Salma Hayek über ihren Enkel: "Mehr lieben kann ich ihn nicht"

Salma Hayek hat auf Instagram ein Video mit ihrem Enkel auf dem Arm geteilt. Der Junge trägt einen Namen, der in der Familie schon lange weitergereicht wird. Die Schauspielerin hat für ihn trotzdem eine eigene Anrede gefunden.
(mia/spot) |
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Salma Hayek auf dem roten Teppich.
Salma Hayek auf dem roten Teppich. © imago/Avalon.red / Julie Edwards / Avalon

Salma Hayek (59) ist schwer verliebt: Die Schauspielerin hat auf Instagram ein Video geteilt, das sie mit ihrem Enkel auf dem Arm zeigt, während sie auf Spanisch mit ihm spricht. Es ist der erste Sohn ihres Stiefsohns François Pinault Jr. und dessen Ehefrau Lara Cosima Henckel von Donnersmarck.

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In der Bildunterschrift verriet Hayek auch den Namen des Kindes. "Wir sind gesegnet, die vierte lebende Generation der François willkommen zu heißen. Ich werde ihn allerdings Panchito nennen. Er scheint das zu mögen, und mehr lieben kann ich ihn nicht", schrieb sie. Panchito ist im Spanischen eine geläufige Koseform von Francisco.

Wenige Tage zuvor hatte die frischgebackene Mutter Henckel von Donnersmarck auf Instagram Aufnahmen ihres Sohnes veröffentlicht. Auf einem der Bilder war ebenfalls Hayek mit dem Baby zu sehen.

Begeisterung für ihre Patchworkfamilie

Hayek ist seit 2009 mit dem französischen Unternehmer François-Henri Pinault (64) verheiratet. Zwei Jahre vor der Hochzeit war die gemeinsame Tochter Valentina (18) zur Welt gekommen. Mit der Ehe wurde die Schauspielerin zugleich Stiefmutter von Pinaults drei Kindern aus früheren Beziehungen: Mathilde (25), François (28) und Augustin (19).

Dass sie in diese Rolle mit Begeisterung hineinwuchs, hat Hayek mehrfach betont. Dem britischen Magazin "Red" sagte sie 2017: "Ich wollte immer viele Kinder haben, und ich konnte es nicht. Mein Körper hat wie durch ein Wunder eines bekommen."

Und weiter: "Das große Glück, das ich hatte, ist, dass mein Mann drei weitere Kinder hat. Also habe ich vier. Und sie sind alle so verschieden."

Nicht nur Mutter sein

Nach Valentinas Geburt war es laut Hayek ihr Ehemann, der sie ermutigte, weiter vor der Kamera zu stehen. Rückblickend hält sie diese Entscheidung für richtig, wie sie 2015 dem US-Magazin "People" erzählte. Berufstätig zu sein, vermittle ihrer Tochter etwas Wichtiges.

"Es ist wichtig, dass die Kinder verstehen, dass sie das Wichtigste sind, aber dass sich nicht alles nur um sie dreht", sagte die Darstellerin damals. "Man ist ein Vorbild dafür, dass man auch eine eigene Person ist und in seinem Beruf weiter wachsen muss."

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