Rückzugsankündigung des Vaters: So reagiert das Britney-Spears-Umfeld

Nachdem ihr Vater Jamie ankündigte, unter Umständen von seiner Vormundschaft zurückzutreten, jubeln die zahlreichen Unterstützer von Britney Spears. Freuen sich Cher, Paris Hilton und Co. möglicherweise zu früh?
| (dr/spot)
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Paris Hilton (l.) und Britney Spears gemeinsam bei den MTV Video Music Awards im Jahr 2008.
Paris Hilton (l.) und Britney Spears gemeinsam bei den MTV Video Music Awards im Jahr 2008. © getty/Chris Polk/FilmMagic

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Vater Jamie Spears (69) kündigte in einem Gerichtsdokument an, die Vormundschaft seiner Tochter Britney Spears (39) zu beenden, "wenn die Zeit reif ist". Wann dies konkret der Fall sein wird, ließ er zwar komplett offen, jedoch feiert das Umfeld der Sängerin die Aussage bereits wie einen endgültigen Sieg vor Gericht.

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Ihre Mutter Lynne Spears (66), die aufgrund ihrer angeblichen Passivität auch immer wieder von ihrem Ex-Mann Jamie öffentlich angegangen wurde, ließ bereits ein Statement über ihren Anwalt veröffentlichen, das unter anderem dem Portal des TV-Senders "E! Entertainment" vorliegt. Darin heißt es, dass Lynne die Entscheidung von Jamie begrüßen würde.

Die Mutter von Britney steht selbst im Verdacht, im Laufe der Vormundschaft ihrer Tochter angeblich mehrere Millionen Dollar für sich abgezweigt zu haben. Ausgerechnet ihr Ex-Mann soll sie deswegen vor Gericht angeschwärzt haben. In den vergangenen Monaten äußerte sich Lynne jedoch des Öfteren negativ über die Vormundschaft und unterstützte ihre Tochter, diese zeitnah beenden zu können.

Cher und Paris Hilton melden sich zu Wort

Auch die ersten Promis meldeten sich unterdessen zu Wort und brachten ihre Freude bezüglich der aktuellen Entwicklungen zum Ausdruck. Allen voran Paris Hilton (40) auf Twitter, die allerdings wohl bereits davon ausgeht, dass die Vormundschaft schon beendet wurde. Einen Artikel der "New York Times" postend kommentierte sie: "Ich bin so froh, diese Nachricht zu hören. Es war schon so lange überfällig, aber ich bin so glücklich, dass Britney auf dem Weg ist, endlich frei zu sein. Ich sende so viel Liebe!"

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Sängerin Cher (75) geht offenbar ebenfalls davon aus, dass die Vormundschaft schon beendet ist und gibt ihrer Kollegin ebenfalls via Twitter einen ersten Tipp für die ersten Schritte in der Freiheit. Sie solle sich einen Wirtschaftsprüfer an die Seite holen, um womöglich die Finanztransaktionen der letzten Jahre genauestens unter die Lupe zu nehmen. Sie könne nicht glücklicher sein, schreibt Cher weiter.

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Und auch die Komikerin Whitney Cummings (38) gab auf Twitter ihren Kommentar zu den neuesten Entwicklungen preis. In ihrem Post heißt es, dass sie immer noch bereit sei, Britney Spears zu unterstützen. Jeder aus dem Mitarbeiter-Kreis solle aussagen. Falls der- oder diejenige gegen Verschwiegenheitsklauseln verstoßen würde, würde sie persönlich für die Strafe aufkommen.

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Die Sängerin und Grammy-Gewinnerin Dionne Warwick (80) sprach auf Twitter von "wunderbaren Dingen", die geschehen könnten, wenn man nur zusammenstünde. Es sei toll, dass so viele Menschen Britney unterstützt hätten.

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Fans feiern bereits, Prozessbeobachter treten auf die Bremse

Auch viele Fans kommentierten die Ankündigung des Vaters und feierten diese bereits in großen Teilen als einen endgültigen Sieg der #FreeBritney-Bewegung. Teilweise war hier bereits von Rachegelüsten zu lesen. Ein Anhänger von Britney Spears wünscht Jamie direkt in den Knast, andere fordern sofortige staatsanwaltliche Untersuchungen gegen ihren Vater. Davon kann derzeit aber überhaupt noch nicht die Rede sein.

US-amerikanische Prozessbeobachter machten in unterschiedlichen Kommentaren unterdessen deutlich, dass es sich bislang um keinen wirklichen Rückzug von Jamie Spears als Vormund handele. Man vermute hingegen, dass er mit dieser Ankündigung in direkte Verhandlungen mit Spears und ihrem Anwalt eintreten möchte, um einen Deal auszuhandeln. So könne er womöglich Ermittlungen gegen seine Person vermeiden. Zwar sei die Ankündigung für Britney ein Schritt in Richtung Freiheit, das letzte Wort sei allerdings noch lange nicht gesprochen.

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