Überraschungsauftritt von Herzogin Meghan im US-Fernsehen

Herzogin Meghan meldet sie sich mit einem TV-Auftritt für die gute Sache nach der Bekanntgabe ihrer Fehlgeburt öffentlich zurück.
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Herzogin Meghan meldet sich öffentlich zurück.
Shaun Jeffers/Shutterstock.com Herzogin Meghan meldet sich öffentlich zurück.

Herzogin Meghan (39) überraschte am Sonntag mit einem TV-Auftritt im "CNN Heroes Special", das zu Ehren der "Stillen Helden" der Covid-19-Pandemie ausgestrahlt wurde. Es war ihr erster offizieller Auftritt, nachdem sie im November in einem bewegenden Artikel in der "New York Times" enthüllt hatte, im Juli eine Fehlgeburt erlitten zu haben.

"In einem Jahr, das für alle eine Herausforderung war, bin ich inspiriert von den Geschichten des Mitgefühls in unseren Gemeinden. Im ganzen Land haben die Menschen ihre eigenen Bedürfnisse zurückgestellt, um zusammenzukommen und um das kollektive Wohlergehen der Menschen um sie herum zu kämpfen", sagte Meghan in der Sendung. Sie erinnerte auch an den Beginn der Pandemie: "Damals im März traf uns die Covid-19-Krise hart, und über Nacht schien sich alles zu verändern."

Für viele Familien seien die Auswirkungen der Pandemie katastrophal gewesen, "und viel zu viele wurden mit der schweren Frage konfrontiert: Wie bringe ich das Essen für meine Familie auf den Tisch?" Angesichts dieser schrecklichen Realität sei aber auch "die Kraft des menschlichen Geistes und die bemerkenswerte Art und Weise, wie Gemeinschaften in schwierigen Zeiten reagieren" sichtbar geworden. "Wir sahen das Gute in den Menschen, in unseren Nachbarn und in ganzen Gemeinden, die zusammenkamen, um zu beweisen, dass sie nicht zusehen würden, wie ihre Nachbarn hungerten", lobte Meghan weiter.

Ihr Engagement in Kalifornien

Seit Herzogin Meghan im März mit ihrem Ehemann Prinz Harry (36) und dem 19 Monate alten Sohn Archie in ihre Heimat Kalifornien zurückgekehrt ist, engagiert sich das Paar ehrenamtlich in der Umgebung von Los Angeles.

Im April halfen Meghan und Harry bei der Verteilung von Mahlzeiten für die Organisation Project Angel Food, bei der Mahlzeiten für kranke Menschen gekocht und ausgeliefert werden, die einem erhöhten Corona-Risiko ausgesetzt sind. Im Juni besuchten sie Homeboy Industries, eine Organisation, die sich für die Verbesserung des Lebens von ehemals inhaftierten und in Gangs verwickelten Menschen in L.A. einsetzt. Im dazugehörigen Café und in der Bäckerei bereiteten sie Essen zu. Im August, einen Monat nach ihrer Fehlgeburt, nahm das Paar an einem Drive-Through-Event mit Baby2Baby teil, einer nationalen gemeinnützigen Organisation, ebenfalls mit Sitz in L.A.

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