Palast-Proteste wegen Prinz Harry: Hofangestellte lehnen erneuten Besuch ab
Prinz Harry (41) hatte seiner alten Heimat England im Juli 2026 einen Besuch abgestattet. Auf das Angebot, im Buckingham-Palast wohnen zu dürfen, hatte der Ex-Royal zu spät reagiert – und damit sein Bleiberecht verwirkt. Für seinen bevorstehenden Besuch im September soll König Charles (77) aber kulanterweise eine weitere Einladung ausgesprochen haben. Sehr zum Missfallen der Hofangestellten, wie nun bekannt wird.
Prinz Harry im Buckingham-Palast: "Immer noch großer Groll"
"Die Mitarbeiter des Buckingham-Palasts sind empört, weil König Charles Prinz Harry erneut eingeladen und ihm ein Friedensangebot unterbreitet hat", erklärt der US-Podcaster Link Lauren in seiner Show "Spot On". "Wahnsinn ist, immer wieder dasselbe zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
Ich weiß, Blut ist dicker als Wasser. Ich weiß, Prinz Harry ist sein Sohn. Aber er wird ihn hintergehen, über den Tisch ziehen und auf 50 verschiedene Arten verraten, sobald sich ihm die Gelegenheit bietet", beurteilt der konservative Amerikaner die Entscheidung von König Charles.
Für seine Aussagen bezieht er sich auf Insiderinfos, die der Royal-Kolumnist Rob Shuter publik gemacht hatte: "Es wurde berichtet, dass das Personal von König Charles nicht möchte, dass Prinz Harry im Buckingham-Palast wohnt", weiß Link Lauren. "Insider des Königshauses erzählten [...], dass Charles' Mitarbeiter immer noch großen Groll gegen den Prinzen hegen." Nach allem, was Prinz Harry in seinem Buch und in Interviews über den Palast behauptet hat, sollen sich die Hofangestellten "zutiefst betrogen" fühlen, so Lauren.

Kritik an Prinz Harry: "Kommt mit eingezogenem Schwanz nach Hause"
Über die negativen Gefühle der Palastangestellten sagt Link Lauren: "Ich kann verstehen, warum sie sauer sind." Denn wie der Podcaster findet, habe sich der abtrünnige Royal in den vergangenen Jahren nicht mit Ruhm bekleckert:
"Prinz Harry hat versucht, die gesamte Institution zu zerstören, und jetzt kommt er immer mit eingezogenem Schwanz nach Hause, weil er, wie ich glaube, pleite ist und das Geld seines Vaters braucht – er braucht seinen Vater, damit dieser sein Scheckbuch zückt."
Link Lauren gibt zu bedenken, dass die meisten Palastangestellten bereits seit vielen Jahren für die britischen Royals arbeiten würden: "Sie kennen die ganze Familie genau. Prinz Harry hat die Familie an Oprah verraten. Er hat sie in einem Enthüllungsbuch verraten, er hat im Grunde versucht, die Monarchie zu Fall zu bringen und zu behaupten, sie sei nicht modern und nicht auf der Höhe der Zeit."
Aus diesem Grund müsse er im Palast mit angespannter Stimmung rechnen: "Die Leute werden professionell bleiben, denn das ist ihr Job", so Lauren. "Aber verwechsle Professionalität nicht mit Vergebung. Das sind zwei ganz unterschiedliche Dinge."
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