Sarah Ferguson hofft auf Comeback: Insider plaudert Details aus

Nach der Festnahme von Ex-Prinz Andrew und dem Bekanntwerden ihrer Verwicklungen in den Jeffrey-Epstein-Fall hat sich Sarah Ferguson aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Ein Freund der ehemaligen Skandal-Royal hat nun über ihre Verfassung ausgepackt.
von  Max Häussler
Sarah Ferguson und ihr Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (einst Prinz Andrew).
Sarah Ferguson und ihr Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (einst Prinz Andrew). © imago/i Images

Gegen Andrew Mountbatten-Windsor (66) sind schwere Vorwürfe im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein lautgeworden. Der einstige Prinz, der seinen royalen Titel verloren hat, steht unter genauer Beobachtung der Justiz. Auch seine Ex-Frau Sarah Ferguson (66) geriet wegen ihrer Verbindungen zu Jeffrey Epstein in den Fokus der Öffentlichkeit. Jahrelang stand sie mit dem verurteilten Sexualstraftäter in Kontakt, wie Unterlagen des US-Justizministeriums zeigen. Ferguson hat sich inzwischen weitgehend aus dem Rampenlicht zurückgezogen. Wie geht es der 66-Jährigen nach den aktuellen Enthüllungen?

Verbindungen zu Jeffrey Epstein: Sarah Ferguson scheut Öffentlichkeit

Britischen Medien zufolge soll Sarah Ferguson bei Bekannten untergekommen sein. Zuvor habe sie in einer Schweizer Privatklinik und in verschiedenen Wellness-Ressorts Zeit verbracht. Ein Freund der 66-Jährigen verrät nun im Interview mit "People" über Ferguson: "Sie glaubt immer, sie könne sich wieder erholen." Laut dem Insider ist die Britin der Meinung, die Kritik der Öffentlichkeit würde früher oder später wieder nachlassen. Ferguson scheint demnach zu hoffen, in naher Zukunft wieder in ihr altes Leben zurückkehren zu können.

Freund packt aus: So geht es Sarah Ferguson nach Andrew-Skandal

Der Freund von Sarah Ferguson hält ihre Hoffnungen jedoch für unrealistisch. Ihre Verbindungen zu Jeffrey Epstein seien "nichts, was man einfach so vergessen kann". Psychisch soll Ferguson derzeit nicht in bester Verfassung sein. Ihr Ex-Mann Andrew wurde am 19. Februar von der Polizei festgenommen und für mehrere Stunden in Gewahrsam genommen. Die Festnahme ihres einstigen Partners sei für Ferguson ein Schlag ins Gesicht gewesen. "Das hat sie wirklich getroffen", so ihr Freund gegenüber "People".

Sarah Ferguson hofft, in ihr altes Leben zurückkehren zu können.
Sarah Ferguson hofft, in ihr altes Leben zurückkehren zu können. © imago/Starface

"Diesmal wird ihr niemand den nötigen Raum geben"

Sarah Ferguson war in den vergangenen Jahren – auch abgesehen vom Fall Epstein – in mehrere Skandale verwickelt. In den 90ern geriet sie in die öffentliche Kritik, weil sie von Geschäftspartnern Geld annahm, um für ihre Dienste als royale Schirmherrin zu werben. Sie hatte wiederholt finanzielle Schwierigkeiten – Schulden- und Steuerprobleme wurden bekannt. Ferguson konnte sich von vorherigen Skandalen stets wieder erholen. Doch nach dem Bekanntwerden der Epstein-Verbindung stehen die Chancen schlecht, meint auch die Royal-Expertin Ingrid Seward. Sie fällt ein klares Urteil: "Diesmal wird ihr niemand den nötigen Raum geben."

Ob Sarah Ferguson ihren gewohnten Alltag zurückgewinnen kann, wird sich zeigen. Man darf gespannt sein, wann die 66-Jährige wieder öffentlich in Erscheinung tritt.

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