Royaler Empfang: König Charles feiert ausgelassen mit seinen Gästen

König Charles hat einen Empfang für Mitarbeiter von Gemeinden abgehalten, um ihnen für ihre Arbeit zu danken. Dabei hatte er Unterstützung aus seiner Familie.
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König Charles zeigt sich bei dem Empfang bestens gelaunt.
König Charles zeigt sich bei dem Empfang bestens gelaunt. © imago/Avalon.red / Jordan Pettitt / Avalon

König Charles III. (77) hat einen Empfang gegeben und sich dabei offenbar köstlich amüsiert. Wie britische Medien berichten, hatte der Monarch Gemeindemitarbeiter eingeladen, um ihnen für ihr Engagement zu danken. Die Gäste des Königs stammten aus England, Wales, Nordirland und Schottland. Wie auf den Bildern des Events zu sehen ist, unterhielt sich der Monarch angeregt mit einer größeren Gruppe und machte dabei einen fröhlichen Eindruck.

Herzogin Sophie leistet König Charles Gesellschaft

Unter den 350 geladenen Personen waren Sozialarbeiter, Schulleiter, Mitarbeiter des öffentlichen Gesundheitswesens und Koordinatoren für Behindertenhilfe. An der Seite des Königs waren bei der Veranstaltung im St James's Palast seine Ehefrau, Königin Camilla (78), sowie Sophie, Herzogin von Edinburgh (61), und Richard, Herzog von Gloucester (81).

Der Ehemann von Herzogin Sophie hatte unterdessen andernorts für viel Aufsehen gesorgt. Prinz Edward (61) hatte sich als erstes Mitglied der Royals öffentlich zu dem Epstein-Skandal geäußert, in den sein Bruder Andrew Mountbatten-Windsor (65) verstrickt ist.

Prinz Edward äußert sich zum Epstein-Skandal

Am Dienstag wurde der jüngste Bruder von König Charles am Rande des World Government Summit in Dubai von CNN-Reporterin Eleni Giokos auf die Epstein-Akten angesprochen.

"Nun, bei allem guten Willen bin ich mir nicht sicher, ob nicht dies das Publikum ist, das sich wahrscheinlich am wenigsten dafür interessiert", erklärte Edward zunächst mit Blick auf die Konferenzteilnehmer. "Sie alle sind hierhergekommen, um sich über Bildung zu informieren und Lösungen für die Zukunft zu finden." Dann fügte der Herzog von Edinburgh jedoch hinzu: "Aber nein, ich denke, es ist wirklich wichtig, sich immer an die Opfer zu erinnern und daran, wer die Opfer in dieser ganzen Angelegenheit sind."

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