"Rosenheim-Cops"-Einschnitt für Marisa Burgers Nachfolgerin: "Bringt noch ganz viel zutage" 

Derzeit wird die 26. Staffel der "Rosenheim-Cops" gedreht. Mit den neuen Folgen startet eine aufregende Zeit für Darstellerin Sarah Thonig. Denn: Sie darf die Nachfolge von Marisa Burger im fiktiven Polizeisekretariat antreten. Im persönlichen Interview erzählt Thonig nun von einem Wermutstropfen, der mit der Neuerung einhergeht.
Leute-Reporterin Franziska Hofmann
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Eva Meeks
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Weil Marisa Burger (li.) das Polizeisekretariat bei den "Rosenheim-Cops" räumte, nimmt nun Sarah Thonig (re.) dort Platz.
Weil Marisa Burger (li.) das Polizeisekretariat bei den "Rosenheim-Cops" räumte, nimmt nun Sarah Thonig (re.) dort Platz. © ZDF/Bojan Ritan

Ab Herbst 2026 werden neue Folgen der ZDF-Serie "Die Rosenheim-Cops" ausgestrahlt. Die große Fangemeinde freut sich schon jetzt auf spannende Kriminalfälle, neue Gaststars und natürlich ein Wiedersehen mit altbekannten Lieblingen. "Christin Lange"-Darstellerin Sarah Thonig (34) darf ab sofort im fiktiven Polizeisekretariat Platz nehmen, wo bis zuletzt Marisa Burger (52) saß. Doch die spannende neue Aufgabe geht für Thonig auch mit einer traurigen Umstellung einher, wie sie jetzt verrät.

"Rosenheim-Cops"-Neuerung für Sarah Thonig: "Total schön"

Bislang saß die Figur der "Christin Lange" am Empfang auf dem Polizeipräsidium der "Rosenheim-Cops". Wie fühlt es sich an, ins fiktive Polizeisekretariat aufzusteigen? Im AZ-Interview gewährt Sarah Thonig ehrliche Einblicke: "Für mich, wie auch für die Figur total aufregend. Das ist ja eine Seltenheit, dass man mit einer Figur so was Neues erleben darf."

Denn die 34-Jährige findet, dass ihre Situation etwas Besonderes ist: "Ganz oft stellt man so etwas ja künstlich und muss sich dann hineinversetzen: 'Okay, das ist jetzt für meine Figur spannend' – aber in diesem Fall ist das ja für mich als Schauspielerin das Gleiche und das ist total schön." Daher empfindet Sarah Thonig ihren neuen Einsatzbereich als großen Gewinn.

Bislang waren Ursula Maria Burkhart (li.) und Sarah Thonig (re.) das Dreamteam am Polizeiempfang. Nun müssen sie ohne einander auskommen.
Bislang waren Ursula Maria Burkhart (li.) und Sarah Thonig (re.) das Dreamteam am Polizeiempfang. Nun müssen sie ohne einander auskommen. © ZDF/Bojan Ritan

Abschiedsschmerz bei Sarah Thonig: "Müssen wir beide irgendwie lernen"

Doch wie so oft geht der Neuanfang auch mit einem Verlust einher. Denn der AZ verrät Sarah Thonig, wie sich ihre Rolle "Christin Lange" ab sofort weiterentwickeln wird: "Die Figur hat neue Aufgaben, ist von neuen Menschen umgeben." Das bedeute nicht nur für den fiktiven Charakter einen Einschnitt, sondern auch für die Schauspielerin dahinter: "Für mich privat-persönlich wie auch für die Rolle ist es neu, nicht mehr mit meiner Partnerin, der Ursula [Maria Burkhart, d. Red.] oder in der Serie, der 'Frau Grassegger', zusammen zu sein. Auch das müssen wir beide irgendwie lernen", so Sarah Thonig im AZ-Gespräch. "Ich glaube also, das bringt noch ganz viel zutage."

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