Rita Wilson zeigt riesiges Rücken-Tattoo: Sohn Chet hat das gleiche

Rita Wilson hat auf Instagram ihren nackten Rücken gezeigt und dabei ein großflächiges Kreuz-Tattoo enthüllt. Das Motiv gleicht fast bis ins Detail dem Rückentattoo ihres 36-jährigen Sohnes Chet Hanks. Beide Kreuze haben nahezu dieselbe Form, auch die Muster im Inneren sehen sich zum Verwechseln ähnlich.
Chet hatte sein Kunstwerk bereits im Frühjahr auf Urlaubsbildern gezeigt. Am 7. Mai folgte ein Instagram-Post, in dem der Sohn von Tom Hanks mit nacktem Oberkörper seine Künste im Bogenschießen vorführte und das Tattoo in voller Größe präsentierte.
Ob ihr eigenes Tattoo dauerhaft ist, ließ die 69-Jährige offen. Stattdessen nutzte sie das Rückenbild, um ihre neue Single zu bewerben. "STRANGER WITH AGE? Wer? Ich? Ich liebe es!", schrieb sie. "Wer wird noch seltsamer mit dem Alter? Der Song STRANGER WITH AGE ist überall erschienen."
Die Kommentare fielen prominent aus. "Liebe das!", schrieb Reese Witherspoon. Carole Radziwill stimmte zu: "Genauso. Genauso." Und Sängerin Brandi Carlile meinte: "Was für ein absoluter Boss."
Chet ist einer von zwei gemeinsamen Söhnen von Wilson und Tom Hanks, sein Bruder Truman ist 30. Aus der Ehe des Oscarpreisträgers mit seiner verstorbenen Ex-Frau Samantha Lewes stammen zudem Colin Hanks, 48, und Elizabeth Ann Hanks, 44.
Neuer Blick auf den eigenen Körper
Im Mai hatte Wilson gegenüber "People" erzählt, wie sehr sie ihren Körper heute schätze. 2015 hatte sie sich nach einer Brustkrebsdiagnose einer doppelten Mastektomie und einer rekonstruktiven Operation unterzogen. Seit mehr als zehn Jahren gilt sie als krebsfrei.
"Diese Teile deines Körpers, die auf so wunderschöne Weise für dich da gewesen waren, waren weg", sagte sie. Umso dankbarer sei sie für Rekonstruktion und Implantate. "In der Generation meiner Mutter war es das, wenn man Brustkrebs hatte. Da gab es nichts. Zurück blieb man als eine Art Schatten." Mit Humor fügte sie hinzu: "Ich sage gerne, dass ich jetzt endlich Hollywood geworden bin und auch welche drin habe."
Heute staune sie darüber, was ihr Körper in dieser Zeit geleistet habe. "Es war interessant, meinen Körper so anzuschauen und zu verstehen, was fehlt", erklärte Wilson. "Aber auch zu sehen, was mein Körper tun konnte, damit ich heile und gesund bleibe, und das wertzuschätzen."