Ring frei! Oliver Pocher verteilt verbale Leberhaken gegen Ünsal Arik

Ob bei RTL schon über ein neues Show-Format nachgedacht wird? Der Clinch zwischen Profiboxer Ünsal Arik und Komiker Oliver Pocher spitzt sich zu.
| (stk/spot)
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Oliver Pocher legt sich derzeit gerne mit Menschen via Instagram an - das gefällt nicht jedem.
imago images/Andreas Weihs Oliver Pocher legt sich derzeit gerne mit Menschen via Instagram an - das gefällt nicht jedem.

In den letzten Wochen hat sich Komiker Oliver Pocher (42) über Instagram mit so einigen Leuten gezofft. Aus seinem Beef mit dem Wendler wurde gar eine TV-Show, danach bekamen zahlreiche Influencer ihr Fett weg. Der jüngste Schlagabtausch findet nun mit dem Boxprofi Ünsal Arik (39) statt. Den adressiert Pocher in seinem neuesten Video auf dem Sozialen Netzwerk und holt darin zum verbalen Wirkungstreffer aus.

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Der Hintergrund: Arik ist es ein Dorn im Auge, dass sich Pocher zuletzt auf zumeist sehr junge Menschen eingeschossen habe. Dies käme seiner Meinung nach einer Hetze gegen Influencer gleich, er drohte deshalb, rechtlich gegen den Comedian vorzugehen. "Einer der einigen wenigen Artikel von der 'Bild'-Zeitung, die mal 100 Prozent Recht hatten", so Pocher, der in seinem Video nun bestätigt, ein Anwaltsschreiben im Auftrag Ariks erhalten zu haben und dieses in seinem Video auch vorliest.

Geht es vor Gericht?

Jedoch sorgt das Schreiben bei ihm eher für Belustigung, da es vornehmlich im Konjunktiv geschrieben sei und er darin nicht wirklich eine konkrete Anschuldigung entdecken könne. Vielmehr, so der Gegenvorwurf Pochers, handele es sich hierbei um einen "jämmerlichen Versuch", um "PR zu machen" - und bezeichnet Arik unter anderem als "Trittbrettfahrer".

Dass es der Streit in der Tat vor Gericht schafft, erscheint momentan eher unwahrscheinlich. So heiße es in dem Schreiben: "Unserem Mandanten liegt zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht primär daran, Ihr potenziell strafrechtlich relevantes Verhalten zur Anzeige zu bringen. Es ist ihm jedoch ein Anliegen, Sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie mehrfach die Grenzen des Anstandes und der guten Sitten überschreiten." Ungleich schwerer fällt hingegen die Vorstellung, dass mit Pochers Video das letzte Wörtchen in der Auseinandersetzung gesprochen wurde.

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