Rihanna zeigt ihre Fenty-Unterwäsche auf dem "Vogue"-Cover

Sängerin Rihanna hat es mal wieder auf die Titelseite eines Hochglanz-Magazins geschafft. Diesmal ziert sie das Cover der Mai-Ausgabe der australischen "Vogue". Zudem gab es ein großes Lob der ehemaligen Premierministerin des Landes.
| (pcl/spot)
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Sängerin Rihanna (31, "Diamonds") zierte bereits unzählige Titelseiten - darunter auch einige "Vogue"-Cover. Jetzt kann sich die 31-Jährige eine weitere Titelseite abheften. Sie hat sich erneut für das Hochglanz-Magazin ablichten lassen. Dieses Mal für das Mai-Cover der australischen "Vogue"-Ausgabe - und dabei hat sie in ihrer eigenen Lingerie-Kollektion eine richtig gute Figur abgegeben.

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Voller Selbstvertrauen präsentierte sich Rihanna in Stücken aus ihrer Dessous-Modelinie Savage X Fenty. Auf der Titelseite trägt sie ein helles pinkes Slip-Dress - und darüber gleich zwei Statement-Trenchcoats, einen braunen und einen türkis-farbigen. Dazu kombinierten die Stylisten große Hoop-Ohrringe und smaragdgrüne Pumps.

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Auf einem weiteren Foto aus der Titelstory präsentiert sie ein Bustier, über dem sie einen langen, schwarzen Oversize-Trenchcoat trägt, zu dem sie weiße Stilettos und große Kreolen kombiniert. Eine weitere Aufnahme zeigt die Sängerin in einer grauen Anzugjacke, unter der sie ein neon-gelbes Bralette trägt und dazu eine Bundfalten-Hose samt Plisseerock darüber, kombiniert mit weißen Pumps.

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Großes Lob der ehemaligen australischen Premierministerin

Außerdem kommt in der Mai-Ausgabe der Mode-Zeitschrift, die es ab 29. April in den Läden zu kaufen gibt, Australiens ehemalige Premierministerin Julia Gillard (57) zu Wort. Mit ihr verbindet die Popsängerin eine ungewöhnliche Freundschaft. Beide engagieren sich leidenschaftlich dafür, dass Kinder in Entwicklungsländern einen besseren Zugang zu Bildung bekommen.

"Ich denke, dass Rihanna Bildung als eine echte Chance sieht. Sie hat die Schule abgebrochen, weil sie jung entdeckt wurde, also ist sie sich dessen bewusst, dass sie ihre eigene Schulausbildung nie abgeschlossen hat. Sie hat mit mir über ihre Brüder gesprochen und wie sehr sie dahinter war, dass diese die Schule fertig machen", erklärte Gillard in einem eigenen Artikel in der "Vogue". Die 31-Jährige habe ein gutes Gespür dafür, wie wichtig individuelle Bildung sei. "Deshalb ist es für sie einfach herzzerreißend zu sehen, dass manche Kinder davon ausgeschlossen werden, einfach weil sie arm sind oder wegen ihres Geburtsortes."

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