Rihanna feiert mit Promi-Kollegen Teilerfolg im Kampf um Gerechtigkeit

Zahlreiche US-Stars, darunter Größen wie Rihanna, Justin Bieber oder Ariana Grande, haben eine Petition unterschrieben, die die New Yorker Polizei reformieren soll. Jetzt ist ein Erfolg zu vermelden.
| (elm/spot)
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Rihanna setzt sich für die Rechte der schwarzen Bevölkerung in Amerika ein.
imago images/MediaPunch Rihanna setzt sich für die Rechte der schwarzen Bevölkerung in Amerika ein.

Zahlreiche US-Stars setzen sich infolge des Todes von George Floyd für Polizeireformen in den USA ein. In New York machten sich etwa Rihanna (32), Ariana Grande (26), Justin Bieber (26), Billie Eilish (18), Demi Lovato (27) oder Nas (46) für eine Petition stark und unterzeichneten einen offenen Brief. Die Petition hatte in nur wenigen Tagen Erfolg, wie New Yorks Gouverneur, Andrew Cuomo (62), am Mittwoch in einem Tweet mitteilt.

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Mehr Transparenz bei Polizeigewalt

Die Petition stellt die Forderung nach "Verantwortung derjenigen, die ihren Eid, zu dienen und zu schützen, verletzen, um Gerechtigkeit für diejenigen zu bekommen, die Opfer ihrer Gewalt werden". Dafür müsse Paragraf 50-A abgeschafft werden, der die Transparenz von Polizeigewalt erschwere.

Governeur Cuomo schreibt bei Twitter über den Teilerfolg: "Die unzähligen Rufe nach Reform einen uns und wurden gehört." Demnach habe die New Yorker Legislative für die Aufhebung von Paragraf 50-A gestimmt und Cuomo werde das entsprechende Gesetz noch diese Woche unterzeichnen. Die Änderung sieht vor, dokumentiertes Fehlverhalten von Beamten öffentlich einsehbar zu machen.

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