Regine Sixt: Darum bin ich gegen die Frauenquote

In die Diskussion über Frauenquoten hat sich jetzt auch Regine Sixt eingeschaltet. In einem Interview erklärt die Unternehmerin, warum sie dagegen ist.
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Fröhliche Frauenpower: Regine Sixt (4. von links), Unternehmerin Ann-Kathrin Bauknecht, Kunstministerin Marion Kiechle, Bayerns First Lady Karin Baumüller-Söder, Schalke-Präsidenten-Frau Margit Tönnies und Ex-First-Lady Karin Stoiber im Schützenfestzelt.
Sabine Brauer/BrauerPhotos Fröhliche Frauenpower: Regine Sixt (4. von links), Unternehmerin Ann-Kathrin Bauknecht, Kunstministerin Marion Kiechle, Bayerns First Lady Karin Baumüller-Söder, Schalke-Präsidenten-Frau Margit Tönnies und Ex-First-Lady Karin Stoiber im Schützenfestzelt.

Mietwagen-Königin Regine Sixt hat sich gegen die Frauenquote positioniert. "Ich würde mir wünschen, dass es in Zukunft noch mehr Frauen in Deutschland schaffen, ihre beruflichen Träume zu verwirklichen", sagte sie der "Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung".

"Ich bin nicht der Meinung, dass eine Frauenquote der richtige Weg ist. Im Berufsleben sollte nicht das Geschlecht im Vordergrund stehen, sondern die Leistung."

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