Promi-Preview in München: Kunst-Ausstellung lockt zahlreiche VIPs nach Schwabing

Nach Erfolg in Kitzbühel: Die Münchner Galeristen Constantin Hemmerle und Tim Aumüller präsentieren ihre neue Pop-up-Ausstellung "Common Ground" - die exklusive Preview lockt am Donnerstag sogar die Schwiegermutter der schwedischen Prinzessin Madeleine nach Schwabing.
von  Franziska Hofmann
Kunstbegeistert und gern dabei: Diese VIPs zeigten sich am Donnerstagabend...
Kunstbegeistert und gern dabei: Diese VIPs zeigten sich am Donnerstagabend... © PR for Benjamin Bartz Communication via Getty Images

Das wohl architektonisch eindrucksvollste Atelier der Stadt, 24 Kunstwerke im Wert von bis zu 250.000 Dollar und - die Münchner Society, die sich eine exklusive Preview auf eine neue Pop-up-Ausstellung in Schwabing natürlich nicht entgehen lässt.

Promi-Preview in München: Kunst-Ausstellung lockt zahlreiche VIPs nach Schwabing

Zahlreiche bekannte Gesichter waren am Donnerstagabend der Einladung der beiden Münchner Kunst-Experten Constantin Hemmerle und Tim Aumüller ("Hemmerle Contemporary") und PR-Profi Benjamin Bartz in die gefragte Schwabinger Osterwaldstraße zur Preview der neuen Pop-up-Ausstellung "Common Ground" gefolgt. Unter ihnen: Charity-Lady Saskia Greipl-Kostantinidis, Unternehmerin Karin Holler, Moritz und Isabelle von Crailsheim, Schönheits-Ärztin Dr. Julia Jakobus mit ihrem Partner, Tennisspieler Daniel Brands, Marianne Wille ("Dallmayr") - und sogar die Schwiegermutter der schwedischen Prinzessin Madeleine, Eva O'Neill.

Marianne Wille: Zuhause bei der Kaffee-Königin hängt eher alte Kunst

Kaffee-Königin Marianne Wille hat es gerade das exklusivste Werk der Ausstellung besonders angetan: das tiefblaue Bild "Conjunction 22-83" des südkoreanischen Malers Ha Chong-Hyun. Stolzer Preis: eine knappe Viertel Million Dollar. Sonst überwiegen im Hause Wille eher ältere Werke, erzählt sie der AZ: "Wir haben ein tolles altes Haus. Da passt alte Kunst ganz wunderbar." "Common Ground" versammelt Werke von Künstlern wie Gotthard Graubner, Günther Förg oder Jeppe Hein. "Common Ground erzählt nicht von Gemeinsamkeit im Sinne von Gleichförmigkeit", erklärt Galerist Tim Aumüller. "Die Ausstellung versteht den ehemaligen Atelierraum vielmehr als einen Ort, an dem unterschiedliche Generationen und kulturelle Perspektiven miteinander ins Gespräch kommen und aus ihren Differenzen neue Resonanzen entstehen lassen."

Wer die exklusiven Werke im Atelier Rosa noch bewundern will, darf sich beeilen: Die Ausstellung ist nur noch bis 4. Juli zu sehen.

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