"Promi Big Brother": Wenige Stars, viele Sternchen

Die öffentliche Promi-Schau hat begonnen - wobei einige Kandidaten den Zuschauern vermutlich noch gänzlich unbekannt sind. Am Freitag trudelten nach und nach die Bewohner des "Promi Big Brother"-Containers von Sat.1 ein.
| (mih/spot)
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Auch Jenny Elvers hatte in Berlin ihren großen Auftritt
SAT.1/Willi Weber Auch Jenny Elvers hatte in Berlin ihren großen Auftritt

Freitag der 13. - das Datum, dass sich Sat.1 zum Start von "Promi Big Brother" ausgesucht hatte, war vielversprechend. Besonders gruslig oder sonst irgendwie spektakulär war es dann aber eigentlich nicht, was die Zuschauer die folgenden drei Stunden zu sehen bekamen. Ein bisschen langatmig schon eher. Begleitet vom Moderatoren-Duo Cindy aus Marzahn und Oliver Pocher wurden im Rahmen der Eröffnungsshow zwölf Kandidaten ins TV-Knast, einen "Container" in Berlin-Adlershof, eingesperrt. Einige der Bewohner dürften den Zuschauern allerdings gänzlich unbekannt sein. Die wichtigsten "echten" prominenten Namen waren schon im Vorfeld durchgesickert: Jenny Elvers-Elbertzhagen (44), Sänger David Hasselhoff (61) und Schauspieler Martin Semmelrogge (57) zogen dann auch wie erwartet ein.

Während "Big Brother" zuletzt von der Bildfläche verschwunden war, halten sich einige Protagonisten hartnäckig: Jürgen Milski etwa veröffentlichte in diesem Jahr eine neue Single

Zu ihnen gesellten sich im Laufe des Abends noch sieben weitere eher weniger prominente Mitbewohner: Marijke Amado (59, "Mini Playback Show", zog mit Hund ein), der ehemalige "The Voice"-Kandidat Percival Duke (Alter laut Steckbrief "geheim"), Playmate Sarah Joelle Jahnel (24), 80er-Jahre-Sänger Fancy (67, "Flames of Love"), Boxer Manuel Charr (28), Ex-No-Angel Lucy Diakovska (37), Youtube-Künstler Simon Desue (22), "Schauspieler" Jan Leyk (28, Berlin - Tag & Nacht) und eine junge Dame namens Natalia Osada (23) - angeblich bekannt aus der Serie "Catch the Millionaire"

Zum Auftakt wurden ein paar ausgewählte Bewohner erstmal angezündet. Semmelrogge und Co. mussten zum Teil in Flammen stehend in einer vorgegebenen Zeit einen Parcours absolvieren - was weder sonderlich spektakulär aussah noch im mindesten irgendeinen Ekel-Faktor (Stichworte: Schafshoden und Kamelpenis) bot. Das können die Kollegen vom Dschungel-Camp irgendwie besser. Als überraschend amüsant erwies sich Marijke Amado, die zwar als erste einzog, das ganz Geschehen aber zunächst isoliert von außen beobachten und kommentieren musste.

Die Zuschauer werden im Laufe der nächsten 15 Tage über verschiedene Aufgaben der Bewohner abstimmen. So konnten sie am Freitag unter anderem entscheiden, ob Lucy einen Mitbewohner zum gemeinsamen Saunagang animieren oder Martin Semmelrogge konsequent beim falschen Vornamen ansprechen sollte - das Publikum entschied sich für Letzteres.

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