Privatjet von Mötley-Crüe-Star in tödlichen Unfall verwickelt

Das Flugzeug von Mötley-Crüe-Star Vince Neil war in Scottsdale in einen Unfall verwickelt. Eine Person soll ums Leben gekommen sein.
(hub/spot) |
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Mötley-Crüe-Star Vince Neil bei einem Auftritt.
Mötley-Crüe-Star Vince Neil bei einem Auftritt. © Ron Elkman/USA TODAY NETWORK/ddp/Sipa USA

Das Flugzeug von Mötley-Crüe-Mitglied Vince Neil (64) ist am Montag in eine Kollision auf dem Scottsdale Municipal Airport in Arizona verwickelt gewesen. Dabei wurde eine Person getötet, vier weitere erlitten Verletzungen. Das teilten die Behörden laut dem US-Branchenportal "Deadline" mit.

Wurde der Pilot bei dem Unfall getötet?

Vince Neil war zu dem Zeitpunkt des Unfalls offenbar nicht an Bord des Flugzeugs. Die Band veröffentlichte in den sozialen Medien eine Erklärung von Vertretern des Musikers: "Aus derzeit unbekannten Gründen kam das Flugzeug von der Landebahn ab und kollidierte mit einem anderen geparkten Flugzeug. An Bord des Flugzeugs von Herrn Neil waren zwei Piloten und zwei Passagiere. Herr Neil befand sich nicht an Bord des Flugzeugs." Genauere Angaben zum Unfallhergang seien noch nicht verfügbar, da die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen seien. "Die Gedanken und Gebete von Herrn Neil gelten allen Beteiligten, und er ist dankbar für die Hilfe aller Personen, die heute im Einsatz waren", so das Statement von Mötley Crüe.

Laut dem US-Promiportal "TMZ" sollen Vince Neils Lebensgefährtin und eine Freundin von ihr in dem Jet gewesen sein. Sie überlebten den Unfall und wurden demnach in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Band schrieb Medienberichten zufolge in einer inzwischen gelöschten Erklärung auf X, dass der Pilot bei dem Absturz ums Leben gekommen sei und dass sie sich an den Bemühungen beteiligen werde, der Familie zu helfen.

Fahrwerk des Unfalljets soll defekt gewesen sein

Wie US-Medien unter Berufung auf die Behörden weiter berichten, kam der Learjet 35A, der Vince Neil gehört, aus Austin, Texas, an, als er von der Landebahn abkam und mit einer geparkten Gulfstream zusammenstieß. Den Berichten zufolge fiel das linke Hauptfahrwerk des Learjets bei der Landung aus.

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