Privater Einblick bei Katrin Müller-Hohenstein: Was sie über ihre Familie ausplaudert
Fußballbegeisterte weltweit verfolgen die Weltmeisterschaft 2026, die aktuell in den USA und Mexiko ausgetragen wird. Für Sportjournalisten gibt es wohl kaum eine größere Ehre, als ein solches Ereignis im TV begleiten zu dürfen. Auch Katrin Müller-Hohenstein (60) ist für das ZDF mit von der Partie. Ob ihre Eltern sie von der heimischen Couch aus anfeuern? Jetzt plaudert die Moderatorin aus dem Nähkästchen.
Katrin Müller-Hohenstein über ZDF-Konkurrenz: "Alles gut geregelt"
Nach den olympischen Winterspielen 2026 darf Katrin Müller-Hohenstein nun auch bei der Fußball-WM zum ZDF-Mikrofon greifen. Ob es deswegen senderinterne Diskussionen gab? "Da gibt es kein Hauen und Stechen, das ist alles gut geregelt", sagt die 60-Jährige zur "Berliner Morgenpost". "Jeder hat seine Aufgabe, die er so lange macht, bis er sie nicht mehr macht. Und das wird auch offen kommuniziert. Es ist aber nicht so, dass jemand einen festen Anspruch auf ein Großereignis hat."
Für Müller-Hohenstein bleibe bis heute Olympia das größte Highlight, doch natürlich könne sie als echter Fan allen Sportformaten etwas abgewinnen. Eine Eigenschaft, die ihr früh in die Wiege gelegt wurde: "Ich bin schon entsprechend sozialisiert worden. Als Kind habe ich die Samstag- und Sonntagvormittage damit verbracht, mit meinem Vater Skirennen anzuschauen. Und auch meine Oma war so eine Verrückte, bei der lief immer Tennis oder Fußball."

Mutter von Katrin Müller-Hohenstein: "Nur, wenn ich dabei bin"
Schließlich kommt die Moderatorin auch auf die heutigen Fernsehgewohnheiten ihrer Eltern zu sprechen. Ob sie denn jedes Format verfolgen, in dem die berühmte Tochter zu sehen ist? "Mein Vater schaut sich alles an", so Katrin Müller-Hohenstein. "Meine Mutter nicht so, denn sie kann die Spannung schlecht aushalten. Deshalb schaut sie immer nur, wenn ich dabei bin", erklärt die 60-Jährige weiter. "Und sobald die Sportübertragung anfängt, muss sie weggehen." Ihre Eltern werden sicherlich mächtig stolz auf die erfolgreiche Tochter sein.
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