Private Trauerfeier: Lionel Messi nimmt Abschied von Vater Jorge

Lionel Messi ist nach Argentinien gereist, um seinen Vater Jorge zu beerdigen. Die Trauerfeier fand im engsten Familienkreis statt, vor dem Friedhof hinterließen Fans Blumen und Botschaften.
(stk/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Lionel Messis Vater Jorge ist im Alter von 68 Jahren gestorben.
Lionel Messis Vater Jorge ist im Alter von 68 Jahren gestorben. © imago/ZUMA Wire

Lionel Messi (39) hat sich in Argentinien von seinem Vater verabschiedet. Der Fußballstar landete Medienberichten zufolge am Samstag, dem 8. August, in seinem Heimatland und reiste weiter nach Rosario, wo die Familie am Wochenende eine private Trauerfeier abhielt. Die Beisetzung fand demnach im benachbarten Ort Perez statt. Jorge Messi war am Freitagabend gegen 22:00 Uhr in Rosario im Alter von 68 Jahren gestorben, wie unter anderem "El Español" berichtete.

An Messis Seite standen laut der Berichte seine Ehefrau Antonela Roccuzzo und die drei gemeinsamen Söhne Thiago, Mateo und Ciro während der Beisetzung. Auch einige Mitspieler von Inter Miami sollen zur Zeremonie gekommen sein.

Fans hinterlassen Botschaften am Friedhofstor

Vor dem Friedhof nahmen auch zahlreiche Fans auf ihre Weise Abschied. An den Toren hingen Blumen, Fanartikel und handgeschriebene Zettel. "Sei stark, Leo, wir lieben dich", stand demnach auf einer der Botschaften. Auf einer anderen hieß es: "Sei stark, Familie Messi."

Auch aus Florida gab es ein Zeichen der Anteilnahme. Mittelfeldspieler Rodrigo de Paul zog nach dem Spiel von Inter Miami gegen Monterrey am Samstag sein Trikot aus. Darunter trug er das Messi-Trikot mit der Nummer 10.

Vom Stahlwerk in die Beraterrolle

Jorge Messi hat die Karriere seines Sohnes geprägt. Bevor er zum langjährigen Berater und Manager des Weltstars wurde, arbeitete er als Vorarbeiter in einem Stahlwerk. Als der damals 13-jährige Lionel nach Barcelona ging, begleitete ihn sein Vater. In den Jahrzehnten danach handelte er die großen Verträge seines Sohnes mit aus.

Familie hatte im Juni um Zurückhaltung gebeten

Der Todesfall kommt knapp zwei Monate, nachdem die Angehörigen eine Erkrankung Jorge Messis öffentlich gemacht hatten. Details nannten sie damals nicht. "Er befindet sich derzeit unter ärztlicher Beobachtung, erholt sich und macht innerhalb seines aktuellen Zustands gute Fortschritte", hieß es im Juni in einer Mitteilung, die "ESPN" zitierte.

Zugleich bat die Familie darum, Meldungen aus anderen Quellen nicht zu vertrauen. "Die Familie möchte außerdem klarstellen, dass nur ihre engsten Angehörigen zutreffende und verlässliche Informationen über Jorges Zustand haben", hieß es weiter. "Jede Version, Aussage oder Information, die nicht von der Familie selbst und ihren offiziellen Kanälen stammt, sollte deshalb nicht als gültig oder wahr betrachtet werden. In Zeiten wie diesen bitten wir um Verantwortungsbewusstsein, Besonnenheit und Mitgefühl."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an info@spot-on-news.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.