Prinzessinnen Beatrice und Eugenie: Ausgeladen vom royalen Osterfest?

Im Schatten der Epstein-Affäre ziehen sich die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie laut Medienberichten vom royalen Ostergottesdienst zurück. Mit Billigung von König Charles sollen sie in Windsor fehlen.
(lau/spot) |
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Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie bei einem zurückliegenden Ostergottesdienst.
Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie bei einem zurückliegenden Ostergottesdienst. © imago images/i Images

Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) werden das diesjährige Osterfest nicht gemeinsam mit König Charles (77) und der übrigen Königsfamilie verbringen. Wie königliche Quellen verschiedenen britischen Medien, darunter "The Mirror", bestätigen, haben die beiden Töchter von Andrew Mountbatten-Windsor (66) mit Wissen und Einvernehmen des Königs andere Pläne für das Osterwochenende gemacht. Damit werden sie beim traditionellen Ostergottesdienst in der St. George's Chapel auf Schloss Windsor am Sonntag fehlen.

Hinter dieser Entscheidung steckt mehr als ein voller Terminkalender. Beatrice und Eugenie stehen seit Wochen unter wachsendem Druck, weil beide in jüngsten Veröffentlichungen aus den sogenannten Epstein-Akten auftauchen. Es gibt keinerlei Hinweise auf Fehlverhalten seitens Beatrice oder Eugenie, während ihr Vater, der frühere Prinz Andrew, jegliches Fehlverhalten stets bestritten hat.

Weihnachten in Sandringham, Ostern ohne die Royal Family

Noch zu Weihnachten hatte König Charles die beiden Schwestern nach Sandringham eingeladen - eine Geste, die damals als Zeichen königlicher Solidarität gewertet wurde. Beatrice und Eugenie waren gemeinsam mit Beatrices Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi (42) zur Festgesellschaft gestoßen. In königlichen Kreisen galt die Einladung als Beweis dafür, dass der König für seine Nichten Partei ergreift. Seitdem hat sich die Lage jedoch nach Darstellung royaler Quellen grundlegend verändert.

Für das Osterfest haben die Prinzessinnen nun bewusst alternative Pläne gemacht. Es wird erwartet, dass sie künftig wieder an Familienfeierlichkeiten teilnehmen werden - wann genau, ist offen. In königlichen Kreisen herrscht den royalen Quellen zufolge zudem "tiefes Unbehagen" darüber, überhaupt eine öffentliche Stellungnahme zu der Situation der Prinzessinnen abzugeben, solange die Epstein-Akten weiterhin kontinuierlich für Schlagzeilen sorgen.

Royal Ascot: Noch keine Entscheidung gefallen?

Auch über das Osterfest hinaus bleibt die Zukunft der Schwestern im royalen Terminkalender ungewiss. Berichten zufolge erwägt der König, Beatrice und Eugenie nicht zu Royal Ascot im Juni einzuladen, wo sich die Königsfamilie beim traditionellen Pferderennen in großer Runde versammelt. Eine endgültige Entscheidung hierüber soll aber laut "The Mirror" noch nicht gefallen sein.

Sarah Ferguson unter Druck - und unsichtbar

Beatrice und Eugenies Mutter Sarah Ferguson (66), bekannt als Fergie, ist derweil seit Monaten in der Öffentlichkeit praktisch unsichtbar. Zuletzt öffentlich gesichtet wurde sie im Dezember bei der Taufe ihrer Enkelin Athena Mapelli Mozzi. Berichten zufolge hält sie sich seither unter anderem in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in der Schweiz und in Irland auf - äußerst diskret, abseits der Kameras.

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