Prinzessin Beatrice zeigt sich erstmals nach Festnahme von Papa Andrew

Prinzessin Beatrice zeigt sich erstmals nach der Festnahme ihres Vaters Andrew Mountbatten-Windsor in der Öffentlichkeit. Sie wurde in London mit Ehemann Edoardo und Freunden gesichtet. Der Bruder von König Charles III. wurde an seinem 66. Geburtstag von der Polizei festgenommen.
von  (des/spot)
Prinzessin Beatrice zeigt sich erstmals in der Öffentlichkeit nach der Verhaftung ihres Vaters Andrew.
Prinzessin Beatrice zeigt sich erstmals in der Öffentlichkeit nach der Verhaftung ihres Vaters Andrew. © IMAGO/ZUMA Wire

Prinzessin Beatrice (37) zeigt sich erstmals in der Öffentlichkeit nach der Festnahme ihres Vaters Andrew Mountbatten-Windsor (66). Nach Angaben des Blattes "Hello! Magazine" wurde die Tochter von Sarah Ferguson (66) in London mit Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi (42) und Freunden gesichtet - in einem langem blauem Mantel, Schal, schwarzer Strumpfhose und Pumps, wie Bilder beweisen. Die 37-Jährige trat seit der Festnahme ihres Vaters am 19. Februar nicht mehr öffentlich in Erscheinung. Zuletzt war sie Ende Januar beim Weltwirtschaftsforum in Davos gesichtet worden.

Währenddessen verbrachte Prinzessin Beatrice' Schwester Eugenie (35) laut Berichten den Vorabend von Andrews Festnahme mit Mann und Söhnen beim Skifahren in der Schweiz. Anfang der Woche tauchte sie erstmals wieder in London auf. Sie wurde am 24. Februar beim Kaffeetrinken mit Ehemann Jack Brooksbank (39) gesehen.

Der Bruder von König Charles III. (77) wurde am Morgen seines 66. Geburtstags an seinem Wohnsitz Wood Farm auf dem Sandringham-Anwesen wegen Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen. Andrew wurde nach rund elf Stunden Polizeigewahrsam freigelassen. Am selben Tag erklärte König Charles, der Palast werde bei den Ermittlungen mit den Behörden kooperieren.

Andrew droht lebenslange Haftstrafe

Andrew wird vorgeworfen, als britischer Handelsgesandter vertrauliche Regierungsdokumente an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019) weitergegeben zu haben. 2010 soll er eine E-Mail mit vier Dokumenten über offizielle Reisen an Epstein geschickt haben. Einen Monat später folgten als "vertraulich" eingestufte Unterlagen zum Wiederaufbau der afghanischen Provinz Helmand, die Epstein erhalten haben soll.

Als britischer Handelsgesandter unterlag Andrew dem Official Secrets Act - dem britischen Gesetz zum Schutz von Staatsgeheimnissen. Bei einer Verurteilung wegen Amtsmissbrauchs droht Andrew im Extremfall lebenslange Haft.

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