Prinzessin Amalia und Zara Tindall: Royales Treffen in Deutschland
Wenn am 11. August in Aachen die Reit-Weltmeisterschaften beginnen, kommt das Startsignal von einer künftigen Königin: Kronprinzessin Amalia der Niederlande (22) eröffnet die FEI-Weltmeisterschaften im Allianz Park in der Aachener Soers. Jetzt steht auch fest, dass sie nicht der einzige Royal bei der Veranstaltung bleiben wird.
Eine tragende Rolle in der Eröffnungsshow mit mehr als 250 Pferden wird laut "Hello!" nämlich Zara Tindall (45) übernehmen, die Nichte von König Charles III. (77). Bei den Weltreiterspielen 2006 gewann sie ausgerechnet in Aachen Gold in der Vielseitigkeit.
Auch die spanische Infantin Elena (62), die Schwester von König Felipe (58), reist ins Rheinland. Die Herzogin von Lugo wird das Geschehen als Ehrengast von der Tribüne aus verfolgen. Auch sie gilt seit ihrer Jugend als leidenschaftliche Reiterin und bestritt über Jahre nationale und internationale Turniere.
Kutschen aus drei königlichen Marställen
Alle drei Frauen verbindet der Reitsport über Generationen und Königshäuser hinweg. Amalia selbst sitzt seit ihrem vierten Lebensjahr im Sattel und bestritt mit ihrem Pferd Mojito auch Turniere. Im Juni 2025 stürzte die Thronfolgerin bei einem Ausritt und musste operiert werden. Am 11. August wird sie den Sport nun von der anderen Seite erleben, wie das Königshaus bereits Mitte Juli bekannt gab. Es ist der nächste wichtige Solotermin für die älteste Tochter von König Willem-Alexander und Königin Máxima, die immer mehr Aufgaben übernimmt.
Die Weltmeisterschaften laufen bis zum 23. August. Vergeben werden Titel in allen sechs Disziplinen: Dressur, Vielseitigkeit, Fahren, Para-Dressur, Springen und Voltigieren. Unter dem Motto "Welcome Home" ist für die Eröffnung eine Nationenparade geplant, bei der die Reiter durch die Tribünen ziehen und dem Publikum nahekommen. Dazu kommen Schaubilder mit mehreren Hundert Pferden, Livemusik und eine aufwendige audiovisuelle Produktion.
Den Höhepunkt bildet eine Gala rund um historische Kutschen. Die königlichen Marställe der Niederlande, Dänemarks und Großbritanniens schicken dafür Fahrzeuge nach Aachen.
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