Prinz Harry und Herzogin Meghan reisen nach Australien

Mehr als sieben Jahre nach ihrer letzten Australien-Reise kehren Prinz Harry und Herzogin Meghan im April zurück. Das Paar plant Auftritte in Sydney und Melbourne - und Meghan soll auch in einem Podcast zu hören sein.
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Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrem Australien-Besuch im Jahr 2018.
Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrem Australien-Besuch im Jahr 2018. © imago/i Images

Sieben Jahre und einige turbulente Kapitel liegen zwischen dem letzten Australien-Besuch von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) und dem, was nun bevorsteht. Wie das australische Portal "news.com.au" berichtet, planen der Herzog und die Herzogin von Sussex für Mitte April eine Reise nach Sydney und Melbourne. Es ist keine offizielle Staatsvisite, sondern ein Trip im Rahmen ihrer geschäftlichen und philanthropischen Aktivitäten - doch der Symbolgehalt ist kaum zu übersehen.

Ob die Kinder des Paares, Prinz Archie (6) und Prinzessin Lilibet (4), ihre Eltern nach Down Under begleiten oder in Montecito, Kalifornien, bleiben werden, ist bislang nicht bekannt. Ebenso wenig sind konkrete Termine oder Programmpunkte offiziell kommuniziert worden. Angesichts von Harrys enger Verbindung zu Veteranen und Streitkräften liegt jedoch nahe, dass Begegnungen mit Australiens Militärgemeinschaft auf dem Plan stehen dürften.

Meghan zu Gast bei Jackie O - und möglicherweise auf der Bühne

Besonders interessant ist, was die News-Seite über Meghans mögliche Auftritte in der australischen Medienwelt berichtet: Demnach soll die Herzogin als Gast im Podcast "Her Best Life" erscheinen, der von Radio-Star Jackie O Henderson (41) über deren Firma "Besties" produziert und mitverantwortet wird. Ein ähnliches Podcast-Gespräch fand 2023 mit Hollywoodstar Gwyneth Paltrow (53) statt.

Zusätzlich ist Meghan als Special Guest bei einem Besties-Event im Gespräch, vergleichbar mit dem Auftritt von Paltrow, die 2023 in Sydney's Darling Harbour an einem Q&A mit Henderson teilnahm. Auf der Website von Besties sind aktuell keine Events ausgeschrieben, Interessierte werden aber aufgefordert, sich für neue Ankündigungen anzumelden.

2018: Triumphzug und heimliche Zündschnur

Die letzte Australienreise des Paares im Jahr 2018 gilt als eine der glanzvollsten royalen Touren der jüngeren Geschichte. Meghan war zu diesem Zeitpunkt schwanger mit Archie, die Stimmung rund um die frisch vermählten Sussexes war euphorisch. Harry beschrieb die Reise später in einem Interview mit Oprah Winfrey (72) als Wendepunkt - allerdings im doppelten Sinne: "Es änderte sich wirklich nach der Australientour, nach unserer Südpazifiktour. Es war das erste Mal, dass die Familie sehen konnte, wie unglaublich Meghan in diesem Job ist."

Doch Royal-Historiker Tim Ewart zeichnet gegenüber "Sky News" ein nüchternes Gegenbild: "Australien hat Harry und Meghan zerbrochen und war einer der Auslöser dafür, dass sie die königliche Familie verließen. Sie hatten erwartet, für diese Tournee viel mehr Lob und Anerkennung zu bekommen." Weniger als zwei Jahre nach dem Triumph in Sydney und Melbourne hatten die Sussexes ihre royalen Pflichten niedergelegt und waren nach Nordamerika gezogen.

Trennung von Netflix, neue Pläne für As Ever

Die Australien-News folgt auf eine weitere bemerkenswerte Entwicklung: Meghan und Netflix gehen getrennte Wege. Die Herzogin übernimmt die vollständige Kontrolle über ihre Lifestyle-Marke As Ever - inklusive Marmeladen, Rosé-Wein und Blütenstreuseln. Netflix hatte sich im Zuge einer Partnerschaft eine Beteiligung an der Marke gesichert, nachdem der Streamingdienst eine neue Staffel von Meghans Show "With Love, Meghan" beauftragt hatte.

Ein Sprecher von As Ever erklärte dazu der "Daily Mail": "As Ever ist Netflix dankbar für die Partnerschaft während des Starts und unseres ersten Jahres. Wir haben bedeutendes und schnelles Wachstum erlebt und As Ever ist jetzt bereit, auf eigenen Beinen zu stehen." Das Portal "news.com.au" zitiert Insider mit den Worten, Meghan wolle "global gehen" und sei überzeugt, ihre Marke könne "für sich selbst stehen". Der April-Besuch in Australien könnte dabei kein Zufall sein.

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