Prinz Harry und Herzogin Meghan feiern mit Netflix-Chef Ted Sarandos

Für Netflix haben Prinz Harry und Herzogin Meghan schon einige Projekte realisiert. Aktuell produzieren sie eine Polo-Dramaserie. Wie gut sie sich mit Chef Ted Sarandos verstehen, war nun bei einer Veranstaltung in dessen Montecito-Anwesen zu sehen.
(ae/spot) |
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Prinz Harry und Herzogin Meghan zeigen sich vertraut mit Netflix-Chef Ted Sarandos und seiner Frau Nicole Avant.
Prinz Harry und Herzogin Meghan zeigen sich vertraut mit Netflix-Chef Ted Sarandos und seiner Frau Nicole Avant. © Stefanie Keenan/Getty Images for Netflix

Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) haben einen glamourösen Abend auf der Party von Netflix-Chef Ted Sarandos in Montecito verbracht. An der Veranstaltung in dessen Villa nahmen auch weitere bekannte Persönlichkeiten wie Justin Trudeau, Katy Perry und Carey Mulligan teil.

Meghan in Trendfarbe Chartreuse

Anlass des Events "Montecito Tastemaker" ist der bevorstehende Start der zweiten Staffel von "Beef" am 16. April. Herzogin Meghan posierte strahlend und Arm in Arm mit Sarandos und dessen Ehefrau Nicole Avant. Sie trug zu dem Anlass ein Kleid von Heidi Merrick in der Trendfarbe Chartreuse, dazu kombinierte Riemchenpumps von Jimmy Choo. Harry trug einen schlichten marineblauen Anzug mit weißem Hemd.

Bei der Veranstaltung waren zahlreiche Prominente anwesend, darunter die "Beef"-Stars Oscar Isaac, Carey Mulligan und Charles Melton. Auch Popstar Katy Perry und Kanadas Ex-Premierminister Justin Trudeau genossen einen Pärchen-Abend. Zudem war laut "People" auch Perrys Ex-Verlobter Orlando Bloom anwesend.

Sentebale verklagt Prinz Harry

Der Auftritt der Sussexes erfolgte kurz nach der Bekanntgabe, dass Prinz Harry von seiner ehemaligen Wohltätigkeitsorganisation Sentebale wegen Verleumdung und übler Nachrede verklagt wird. Der 41-Jährige hatte die Organisation 2006 mit Prinz Seeiso im Gedenken an die Mütter der beiden ins Leben gerufen. Nach einem Streit über die Führung der Stiftung, die eine Herzensangelegenheit für ihn war, hatte er der Charity im vergangenen Jahr den Rücken gekehrt.

In einem Statement von Sentebale wurde Ende der Woche mitgeteilt, dass das Gericht "um Intervention, Schutz und Wiedergutmachung" ersucht werde, da es seit dem 25. März 2025 eine "koordinierte schädliche Medienkampagne" gebe. Diese habe unter anderem zu einer "Rufschädigung für die Organisation, ihre Führung und ihre strategischen Partner geführt".

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