Prinz Harry bringt Meghan und die Kinder wohl nicht mit nach England
Die Berichte über eine mögliche Familienreise von Prinz Harry (41) mit Herzogin Meghan (44) sowie den gemeinsamen Kindern Archie (7) und Lilibet (5) reißen nicht ab. Wie sowohl britische als auch US-amerikanische Medien jetzt melden, wird der britische Prinz, der mit seiner Ehefrau Meghan und den Kids in den USA lebt, wohl solo anreisen. Das schreiben etwa die BBC und das Magazin "People".
Zuvor hatte es geheißen, dass angeblich in letzter Minute darüber entschieden werden soll, ob seine Familie Prinz Harry nach Großbritannien begleitet. Der britischen Rundfunkanstalt zufolge wird sich der jüngere Sohn von König Charles III. (77) wohl rund fünf Tage in England aufhalten, um unter anderem den Countdown zu den Invictus Games einzuläuten, die im kommenden Jahr in Birmingham ausgetragen werden.
Wie übereinstimmend berichtet wird, bestehe aber immer noch die Möglichkeit, dass Meghan, Archie und Lilibet zu einem späteren Zeitpunkt nachreisen und nur anfangs nicht dabei seien. Charles soll den Angaben nach sowohl seinem Sohn als auch seiner Schwiegertochter und den Enkelkindern angeboten haben, dass die Familie während eines Aufenthalts auf einem royalen Anwesen wohnen könnte.
Kommen sie oder kommen sie nicht?
Es ist ein großes Hin und Her, das sich in der kommenden Woche final auflösen wird. Schon vor Monaten hatten britische Medien angenommen, dass Harry mit der Familie anreisen wird. Grund dafür, dass Harry jetzt mutmaßlich doch entweder teils oder ganz ohne seine Angehörigen reist, könnten Sicherheitsbedenken sein. Die BBC hatte kürzlich verkündet, dass der Herzog von Sussex seine Pläne überdenken müsse. Sein Team sei darüber informiert worden, dass ein vom Steuerzahler finanzierter Schutz für die Familie nicht möglich sei. Diese Entscheidung war nicht verwunderlich, da den Spekulationen ein jahrelanger Streit um einen automatischen Polizeischutz Harrys und seiner Familie im Vereinigten Königreich vorausging. Im Jahr 2025 hatte der Königsspross einen Prozess um diesen automatischen Schutz bei Aufenthalten verloren.
Ein Sprecher des Prinzen hatte kürzlich "People" bestätigt: "Prinz Harrys Programm im Vereinigten Königreich umfasst sowohl öffentliche als auch private Termine im ganzen Land. Eine sichere Unterkunft ist nur ein Element eines wirksamen Schutzplans, denn das Risiko folgt der Person, nicht dem Ort." Die Unterbringung sei "nie das Problem gewesen". Geklärt werden müsse die Frage, ob während des Besuchs "angemessene und verhältnismäßige Schutzmaßnahmen" gewährleistet werden können. Daher würde von Harry ausführlich geprüft, ob er seinen Kindern einen sicheren Aufenthalt ermöglichen könne.
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