Prinz Charles' Patentochter Tara Palmer-Tomkinson stirbt mit 45 Jahren

Die Patentochter von Prinz Charles war bekannt für ihr wildes Leben – nun liegt sie tot in ihrer Luxus-Wohnung.
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Tara Palmer-Tomkinson
Gareth Gay / Al Tara Palmer-Tomkinson

London - Sie war Londons wildeste Skandal-Nudel, jetzt ist die Party vorbei: Tara Palmer-Tomkinson (†45) wurde tot in ihrer Zwei-Millionen-Euro-Wohnung im edlen Kensington aufgefunden – von ihrem Putzmann.

Die Todesursache? Noch offen. Eine Autopsie soll Klarheit verschaffen, woran TPT gestorben ist.

Bauarbeiter nahe der Wohnung berichteten laut "DailyMail“, sie hätten Tara seit Freitag nicht mehr gesehen, nachdem sie einen "sehr lauten Knall“ hörten. Bei Tara war 2016 ein Gehirntumor – angeblich gutartig – diagnostiziert worden. Im November verkündete sie, die Behandlungen hätten gut angeschlagen. Jahrelang kämpfte Englands erstes It-Girl gegen Drogen und Alkohol. Tara stammte aus bestem Hause, die blaublütigen Gene (ihr Vater ist Skirennläufer Sir Charles Palmer) verpflichteten sie allerdings nicht zu einem braven Adels-Alltag.

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Prinz Charles’ Patentochter feierte lieber, machte bei Englands Dschungelcamp mit, trug gern zu wenig und konsumierte noch lieber zu viel. Wie sie 2006 offenbarte, gab sie am Tag 500 Euro für Kokain aus. Von den Drogen war ihre Nase so deformiert, dass sie operiert werden musste. Nach einer 50 000-Euro-Entzugskur war sie clean, im letzten Jahr sagte sie: "Die Party-Welt ängstigt mich.“

Nun häufen sich die Gerüchte, Tara sei vor Weihnachten rückfällig geworden. Ein Bekannter erzählte, sie habe an "an einem dunklen Ort“ Drogen genommen.

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