Prince: Skuriller Facebook-Hack

Eigentlich hat Prince seine Facebook-Seite schon vor Monaten deaktiviert. Ein Hacker machte das nun wieder rückgängig und verwirrte die Fans mit seltsamen Nachrichten.
| (jic/spot)
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Lieber auf der Bühne als im Netz: Prince bei den Grammy Awards im Februar
John Shearer/Invision/AP Lieber auf der Bühne als im Netz: Prince bei den Grammy Awards im Februar

Die Internet-Präsenz der Pop-Ikone Prince (56, "Funknroll") treibt weiterhin seltsame Blüten. Nachdem der Sänger im Dezember seine Accounts bei Facebook und Twitter kommentarlos gelöscht hatte, erwachte seine Facebook-Seite am Samstag auf wundersame Weise wieder zum Leben und gab eigenartige Nachrichten von sich.

Auf MyVideo gibt's den Clip zu "Fury" und weitere Hits von Prince

Offenbar haben sich ein oder mehrere Hacker ans Werk gemacht, wie das Online-Musikmagazin "Consequence of Sound" berichtet. Demnach wurde Prince' Facebook-Seite gehackt und mit mehreren kryptischen Nachrichten bestückt. Unter anderem wurde versprochen: "Heute kommt neue Musik!" Die Freude der Fans, die tausendfach den Like-Button bedienten, war von kurzer Dauer, als Posts wie dieser folgten: "Mein Name ist Prince und ich schere mich nicht um meine Fans, ich habe meine 'Hit and Run'-Tour unterbrochen, damit ich der wahre Vollidiot sein kann, der ich bin."

 

Seite schon wieder vom Netz

 

Außerdem versprach der falsche Prince denjenigen Fans freien Eintritt zu seinen Konzerten, die ihm Omeletts mitbringen würden. Wer hinter der Aktion steckt - ein frustrierter Fan oder ein gelangweilter Hacker - ist bislang nicht bekannt. Wenige Stunden später ließ Facebook die Seite wieder sperren.

Princes eigene Aktivitäten in sozialen Medien können sich allerdings auch nicht gerade sehen lassen. Anfang 2014 war er neben Twitter auch Facebook beigetreten. Im November lud er zu einer Fragerunde mit Fans ein, bei der dann lediglich eine einzige Frage über Tontechnik beantwortet wurde. Einen Monat später nahm er Facebook, Twitter sowie einige seiner YouTube-Videos vom Netz.

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