Preis für Sarah Jessica Parker: Chris Noth reagiert provokant

Sarah Jessica Parker wurde bei den Golden Globes für ihr Lebenswerk geehrt. Ex-"Sex and the City"-Co-Star Chris Noth gefällt das offenbar gar nicht. In einem Kommentar wurde er deutlich.
(paf/spot) |
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Chris Noth und Sarah Jessica Parker spielten bei "Sex and the City" das Liebespaar Mr. Big und Carrie.
Chris Noth und Sarah Jessica Parker spielten bei "Sex and the City" das Liebespaar Mr. Big und Carrie. © imago/Capital Pictures / Supplied by Capital Pictures

Streit im "Sex and the City"-Kosmos: Chris Noth (71), bekannt für seine Rolle des "Mr. Big", hat sich klar gegen Sarah Jessica Parker (60) gestellt. Die Seriendarstellerin hatte gerade den Carol Burnett Award im Rahmen der Golden Globes erhalten. Kurz darauf äußerte sich Noth knapp dazu.

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Auf Instagram schrieb er zu einem Bild aus dem Fitnessstudio: "Scheiß auf das neue Jahr - los geht's!!!!" In der Kommentarspalte fügte eine Person hinzu: "Du meinst scheiß auf SJP und ihren Award?" Noth bestätigte die Interpretation mit einem Wort: "Stimmt".

Bruch mit den "Sex and the City"-Stars

Die Spannungen zwischen Noth und den "Sex and the City"-Stars reicht einige Jahre zurück. Der Schauspieler trat in "Sex and the City", den Filmfortsetzungen sowie in der Auftaktfolge des Spin-offs "And Just Like That..." als Love Interest von Sarah Jessica Parkers Figur Carrie Bradshaw auf. Seine Zeit in dem Serienumfeld endete mit dem Tod seines Charakters. Ein geplanter Cameo-Auftritt in der letzten Folge der ersten Staffel wurde später gestrichen. Hintergrund waren Vorwürfe aus dem Jahr 2021. Mehrere Frauen beschuldigten Chris Noth, sie sexuell missbraucht zu haben. Noth bestritt die Vorwürfe.

Die "Sex and the City"- und "And Just Like That..."-Stars Sarah Jessica Parker, Kristin Davis (60) und Cynthia Nixon
(59) bekundeten in einem Statement ihr Mitgefühl mit den mutmaßlichen Opfern. "Wir sind zutiefst betrübt über die Vorwürfe gegen Chris Noth", hieß es in einem auf X veröffentlichten Statement. "Wir stehen hinter den Frauen, die sich gemeldet und ihre schmerzhaften Erfahrungen geteilt haben. Wir wissen, dass dies sehr schwer sein muss, und wir sprechen ihnen dafür unsere Anerkennung aus."

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