Plant Fürstin Charlène ein Enthüllungsbuch über Ehe, Krankheit und den Palast?

Monatelang hatte Fürstin Charlène nicht nur mit gesundheitlichen Problemen, sondern auch mit wilden Spekulationen um ihre Ehe zu kämpfen. Jetzt ist sie zurück bei ihrer Familie und könnte nach der Einschätzung von Autor Thomas Pernette dem Beispiel von Prinz Harry folgen und die Geschehnisse in einem Enthüllungsbuch verarbeiten.
| Ann-Kathrin Kapteinat
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Fürst Albert und Fürstin Charlène mit ihren Kindern bei den Feierlichkeiten des monegassischen Nationalfeiertags.
Fürst Albert und Fürstin Charlène mit ihren Kindern bei den Feierlichkeiten des monegassischen Nationalfeiertags. © IMAGO / PPE

Während Fürstin Charlène im vergangenen Jahr mehrere Monate in Südafrika verbrachte, um eine schwere HNO-Infektion auszukurieren, überschlugen sich die Spekulationen über eine mögliche Ehe-Krise mit Albert II. von Monaco. Der Fürst dementierte die Gerüchte zwar immer wieder, aus der Welt schaffen konnte er sie aber nicht. Vor allem Charlènes Aufenthalt in einer Schweizer Luxus-Klinik, in die sich die ehemalige Schwimmerin nach ihrer Rückkehr aus Südafrika begab, sorgte für neue Mutmaßungen. Seit dem Frühling dieses Jahres ist Fürstin Charlène wieder bei ihrer Familie in Monaco und kehrt allmählich in das fürstliche Tagesgeschehen zurück. 

Fürstin Charlène kämpft sich zurück in den Palastalltag

Charlènes gemeinsamer Auftritt mit Fürst Albert II. und ihren Kindern Jacques und Gabriella am Nationalfeiertag am 19. November war für viele Monegassen das Highlight des Tages. Diesen Anlass nutzte der Fürst, um ein Update über den Gesundheitszustand seiner Frau zu geben, wie er der französischen "Gala" berichtet: "Ich freue mich zunächst sehr, dass ihre Gesundheit wiederhergestellt ist, dass sie an vielen Veranstaltungen im Fürstentum mit Aufgaben beim Roten Kreuz, bei der SPA, an der Spitze ihrer Stiftung, aber auch bei anderen Wohltätigkeitsorganisationen teilnehmen kann."

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Autor: Ein Buch von Charlene würde Albert von Monaco zulassen

Thomas Pernette, Autor des Buches "Altesses en déstresse" ("Hoheiten in Schwierigkeiten"), erklärte im Gespräch mit der französischen "Gala", dass der Fürstin ein Enthüllungsbuch in seinen Augen "gut tun würde". Mit Einwänden von Fürst Albert sei laut Pernette nicht zu rechnen: "Ich denke, Albert von Monaco würde es zulassen". Für den Autor steht fest, dass Fürst Albert sehr unglücklich darüber ist, seine Frau leiden zu sehen. Der Weg für ein königliches Enthüllungsbuch wäre also frei und Fürstin Charlène hätte nach der schwierigen Zeit, die hinter ihr liegt, endlich die Chance, ihre Geschichte zu erzählen und mit den Gerüchten aufzuräumen. 

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