Parkinson-Krankheit: Lars von Trier bekommt Hilfe von einem Pflegeheim

Filmemacher Lars von Trier machte 2022 seine Parkinson-Diagnose öffentlich. Seine Produktionsfirma hat nun ein Statement veröffentlicht, nachdem dänische Medien von einem Umzug in ein Pflegeheim berichtet hatten.
(jom/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen
Lars von Trier bekommt Hilfe von einem Pflegeheim.
Lars von Trier bekommt Hilfe von einem Pflegeheim. © Mehdi Chebil/Polaris/ddp

Der dänische Regisseur und Drehbuchautor Lars von Trier (68) machte vor rund drei Jahren seine Parkinson-Erkrankung bekannt. Nachdem dänische Medien kürzlich davon berichtet hatten, dass der 68-Jährige in ein Pflegezentrum umgezogen sein soll, gab Louise Vesth (51), Sprecherin seiner Produktionsfirma Zentropa, in einem Statement bei Instagram bekannt: "In Teilen der dänischen Presse wurden sehr persönliche Informationen über Lars von Trier bekannt gegeben. Daher möchten wir im Namen von Lars seine Situation klarstellen."

Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

Weiter heißt es in der Erklärung: "Lars ist derzeit an ein Pflegezentrum angeschlossen, das ihm die Behandlung und Pflege bietet, die sein Gesundheitszustand erfordert. Es handelt sich um eine Ergänzung zu seinem eigenen Privathaus. Lars geht es unter den gegebenen Umständen gut. Wir bitten im Namen von Lars darum, dass seine Privatsphäre respektiert wird und geben keinen weiteren Kommentar ab."

Anzeige für den Anbieter Instagram über den Consent-Anbieter verweigert

Erste Symptome während Serien-Dreh

Die Symptome des Parkinson-Syndroms machten sich bei Lars von Trier erstmals bei den Dreharbeiten zu "The Kingdom: Exodus" (2022), die späte dritte Staffel seiner Kultserie "Hospital der Geister" (1994 und 1997), bemerkbar. "Es war äußerst unangenehm, vor allem das Zittern", sagte er über die Erfahrung im Gespräch mit "The Hollywood Reporter". Weiter erklärte er, dass es für ihn eine Erleichterung gewesen sei, die Diagnose öffentlich zu machen. "Man könnte sagen, das sei sehr egoistisch von mir, und ich würde zustimmen. Aber ich habe immer den Vorteil darin gesehen, die Dinge so zu teilen, wie sie sind."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.