Papis Loveday: "Ich fand mich selbst nie schön"

Er gilt als das erfolgreichste dunkelhäutige Männermodel weltweit. Dennoch fand sich "Austria's Next Topmodel"-Juror und Designer Papis Loveday selbst nie schön.
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Er gilt als das erfolgreichste dunkelhäutige Männermodel weltweit. Dennoch fand sich "Austria's Next Topmodel"-Juror und Designer Papis Loveday selbst nie schön.

Papis Loveday (39) kann als Männermodel auf eine international äußerst erfolgreiche Karriere zurückblicken. Dabei war der "Austria's Next Topmodel"-Juror nie von seinem guten Aussehen und seiner Ausstrahlung überzeugt. "Ich fand mich selbst nie schön", verriet er der "Neuen Osnabrücker Zeitung" in einem ausführlichen Interview.

Lena Gercke moderierte "Austria's Next Topmodel" von 2009 bis 2012 - was sie heute macht, sehen Sie in diesem Video

Aus diesem Grund habe der gebürtige Senegalese als Schüler auch nicht am Schönheitswettbewerb während des Abschlussballs teilgenommen - obwohl ihn seine Mitschüler hätten vorschlagen wollen. "Ich bin erst um ein Uhr nachts auf der Party aufgeschlagen, als das schönste Paar des Abends bereits gekürt war. Das hat mich nie interessiert", so Loveday, der ursprünglich vom Senegal nach Paris gekommen war, um als Leichtathlet Karriere zu machen.

Als er diesen Plan aufgrund einer Sportverletzung nicht umsetzen konnte, flatterte ein lukrativer Model-Job ins Haus. "Es war eine weltweite Kampagne für Benetton. Ich habe ungefähr 40.000 Euro für drei Tage Arbeit bekommen. Ich habe es wegen des Geldes gemacht", sagt Loveday heute über seine Beweggründe, warum er anfing, als Model zu arbeiten. Seinen Eltern habe er sehr lange nicht erzählt, womit er sein Geld verdiene. "Erst nach fünf Jahren haben sie es durch einen Zufall erfahren."

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