Ozzy Osbourne wäre fast an einer Maniküre gestorben

Ozzy Osbourne wäre fast gestorben, nachdem er sich bei einer Maniküre eine ernsthafte Infektion zugezogen hatte. Er musste ins Krankenhaus.
| (ili/spot)
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Black-Sabbath-Sänger Ozzy Osbourne (69) musste im Oktober einige Konzerte absagen und sich stattdessen ein paar Tage lang im Cedars-Sinai Krankenhaus in Los Angeles behandeln lassen. Er hatte sich eine lebensbedrohliche Infektion des rechten Daumens zugezogen. Und nun scheint endlich auch klar zu sein, wie es dazu kam.

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Der Zeitung "The Daily Star" erklärte er laut "The Sun", dass wohl eine fehlerhaft durchgeführte Maniküre ihn beinahe das Leben gekostet hätte. "Das Lustige ist, sie glauben, ich hätte es von einer Maniküre bekommen!", so Osbourne. Die Ärzte hätten ihm zudem erklärt, dass die Infektion bereits in seinen Blutkreislauf gelangt war und er hätte sterben können.

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