Otto Waalkes: Das sagt er zur #MeToo-Debatte

Kult-Komiker Otto Waalkes ist seit mehr als 50 Jahren erfolgreich in der Entertainment-Branche tätig. Das sagt er zur #MeToo-Bewegung.
| (cam/spot)
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Ein Thema, das derzeit weltweit die Medien bestimmt, ist die #MeToo-Bewegung. Sowohl in der Film- und Fernsehindustrie als auch in der Modewelt kommen immer weitere Fälle von sexueller Belästigung, sexuellen Übergriffen oder unangebrachtem Verhalten ans Licht. Einige Promis warnten jüngst vor einer Hexenjagd. Einer, der in Deutschland seit über 50 Jahren in der Entertainment-Branche tätig ist, ist Kult-Komiker Otto Waalkes (69, "Otto - Der Film"). Wie steht er dazu?

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"Finger weg von Frauen, die einfach nur ihre Arbeit machen wollen"

"Dazu gibt's doch keine Meinung. Da sind ja ganz fürchterliche Dinge ans Licht gekommen, was sollte es dazu für zwei Meinungen geben? Finger weg von Frauen, die einfach nur ihre Arbeit machen wollen", erklärt Waalkes im Interview mit spot on news. Der 69-Jährige wird noch deutlicher: "Wer eine Frau anfassen will, soll sie gefälligst heiraten - es reicht nicht, sie für sich arbeiten zu lassen. Wo kämen wir denn da hin, wenn ich all die Frauen anfassen würde, mit denen ich schon gedreht habe."

Otto Waalkes ist ab 18. Januar 2018 wieder in den deutschen Kinos zu sehen. In der Komödie "Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft" spukt er als Geist von Otto Leonhard über die Leinwände.

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