Oprah Winfrey war "überrascht" über Herzogin Meghans Offenheit

US-Talkerin Oprah Winfrey hat mit Meghan und Harry ein Interview geführt, das hohe Wellen schlug. Die Vorwürfe, die Meghan dem britischen Königshause machte, hätten sie "überrascht", erklärt Winfrey jetzt in einem Interview.
| (jom/spot)
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Oprah Winfrey (67) hat in einem Livestream-Talk mit Moderatorin Nancy O'Dell (55) über das vieldiskutierte Interview gesprochen, das sie mit Prinz Harry (36) und Ehefrau Herzogin Meghan (39) im März dieses Jahres geführt hat. "Ich hatte keine Ahnung, dass es diese nachhallende Wirkung haben würde, die es hatte und weiterhin hat", erklärte die US-Talkerin. "Unsere gemeinsame Absicht war die Wahrheit. Sie wollten in der Lage sein, ihre Geschichte so ehrlich wie möglich zu erzählen", fuhr Winfrey fort.

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In dem aufsehenerregenden Interview behauptete Herzogin Meghan unter anderem, dass im Kreise der Royal Family vor der Geburt ihres Sohnes Archie (1) Bedenken zu dessen Hautfarbe geäußert wurden. Meghans Offenheit habe sie sehr "überrascht", gibt Winfrey in dem Livestream-Talk zu. Dies sei auch an ihren Reaktionen während des Gespräch bereits deutlich geworden, als sie nach den schwerwiegenden Anschuldigungen mit ungläubigem Ausdruck "Wie bitte?" in Richtung Meghan fragte. Das Interview sei nicht aufgrund ihrer Fragen so kraftvoll gewesen, sondern weil ihre Interviewpartnerin bereit gewesen sei, "offen, verletzlich und wahrheitsgemäß" zu sein.

In dem Interview vom 7. März erklärte Herzogin Meghan: "Es gab Gerede, wie dunkel die Haut unseres Babys sein würde." Wer die entsprechenden Aussagen gemacht haben soll, wollte die Ehefrau von Prinz Harry jedoch nicht verraten, das wäre "zu schädlich" für die betroffene Person. Der Herzog und die Herzogin von Sussex leben mit Archie in Kalifornien und sind nicht mehr für die britische Krone tätig. Im Sommer soll das zweite gemeinsame Kind, eine Tochter, zur Welt kommen.

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