Oprah Winfrey denkt über US-Präsidentschaftskandidatur nach

Eigentlich dachte die berühmte US-Talkmasterin Oprah Winfrey, dass ihr die politische Erfahrung fehle, um US-Präsidentin zu werden. Doch nach sechs Wochen Donald Trump, schließe sie eine Präsidentschaftskandidatur nun nicht mehr aus.
| (hom/spot)
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Eigentlich dachte die berühmte US-Talkmasterin Oprah Winfrey, dass ihr die politische Erfahrung fehle, um US-Präsidentin zu werden. Doch nach sechs Wochen Donald Trump, schließe sie eine Präsidentschaftskandidatur nun nicht mehr aus.

An eine Kandidatur als US-Präsidentin hatte Talk-Ikone Oprah Winfrey (63, "Was ich vom Leben gelernt habe") bisher nicht gedacht. Sie war der Meinung, ihr fehle die politische Erfahrung. Doch seitdem Donald Trump (70) das höchste Amt der Vereinigten Staaten von Amerika bekleidet, habe sich ihre Einstellung geändert. Eine Kandidatur schließe sie nicht mehr aus, wie sie in einem Fernsehinterview mit Bloomberg sagte.

Oprah Winfrey ist auch Autorin: Ihr Buch "Was ich vom Leben gelernt habe" können Sie hier bestellen

Das Beispiel Trump zeige nun, dass fehlende politische Erfahrung kein Hindernis ist. Allerdings ging aus dem Interview nicht hervor, ob Winfrey ernsthafte Ambitionen auf das Amt der US-Präsidentin hegt. Mit ihrer "Oprah Winfrey Show" (1986 bis 2011) wurde die 63-Jährige weit über die Grenzen der USA hinaus bekannt.

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