Nur weiße Mitarbeiter: Rassismusvorwürfe gegen Jay Z

Eigentlich wirkt die Belegschaft von Jay Zs Musik-Streaming-Dienst Tidal recht freundlich. Im Netz sorgt ein Gruppenfoto der Mitarbeiter dennoch für Unmut: Alle darauf abgebildeten Angestellten sind weiß.
| (jb/spot)
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Jay Z und Beyoncé auf einer Gala in New York
Charles Sykes/Invision/AP Jay Z und Beyoncé auf einer Gala in New York

Ein Foto der Belegschaft von Jay Zs (45) neuem Musik-Streaming-Dienst Tidal sorgt laut dem Promiportal "TMZ" im Netz derzeit für Unmut. Nicht weil die Mitarbeiter nicht kompetent genug erscheinen, sondern weil sie allesamt eine weiße Hautfarbe haben - von den Geschäftsführern Jay Z und seiner Frau Beyoncé (33, "Halo") einmal abgesehen. Besonders überraschend ist dies angesichts eines Konzerts, bei dem der Musiker noch behauptet hatte, schwarze Menschen würden seine Firma nicht in dem Maße unterstützen, wie sie Großverdiener wie Apple oder Nike unterstützen würden.

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Es ist nicht das erste Mal, dass der 45-Jährige mit seinem Streaming-Dienst auf Kritik stößt. Viele hatten Jay Z vorgeworfen, Tidal sei nur eine Möglichkeit, die ohnehin schon reichen Musiker noch reicher zu machen. In einem Freestyle-Rap wehrte er sich kürzlich erneut dagegen, indem er darauf hinwies, dass Steve Jobs (1955-2011) auch reich gewesen wäre und dennoch alle iPhones kaufen würden. Genauso verhalte es sich mit Nikes Vorstandsvorsitzendem Phil Knights (77) und Spotify.

 

 

 

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