Nur 40 Prozent Sehkraft: Pietro Lombardi kämpft mit Augenproblemen

Pietro Lombardi bleiben auf einem Auge aktuell nur noch 40 Prozent Sehkraft. Jetzt muss er schnell handeln, um sein Sehvermögen zu retten. Sonst droht er laut eigener Aussage womöglich zu erblinden.
(paf/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Pietro Lombardi sieht auf dem rechten Auge nur noch schlecht.
Pietro Lombardi sieht auf dem rechten Auge nur noch schlecht. © imago/Oliver Langel

Pietro Lombardi (34) hat mit ernsthaften Sehproblemen zu kämpfen. Seit Wochen sieht der Sänger auf diesem Auge verschwommen. Ein Besuch beim Augenarzt brachte nun einen besorgniserregenden Befund: Seine Hornhaut sei stark ausgedünnt, die Sehkraft liege nur noch bei 40 Prozent. Im Podcast "Patchwork Boys" mit Oliver Pocher (48) spricht Lombardi über seine Beschwerden. "Lustig ist es nicht. Es ist wirklich krass", sagt er.

Lombardi muss schnell handeln

Vor rund zwei Jahren hatte sich Lombardi die Augen lasern lassen. Zunächst schien der Eingriff erfolgreich zu sein. "Ich habe klar gesehen", erinnert sich der Sänger. Zuletzt bemerkte er jedoch, dass sich seine Sicht zunehmend verschlechterte.

Zunächst vermutete er, ein Fremdkörper habe die Probleme verursacht. Als sie nicht verschwanden, ging er zum Arzt. Das mache er nur, "wenn es ernst ist. Ich gehe da nicht zum Spaß hin", betont Lombardi. Der Arzt habe ihm gesagt: "Wir müssen jetzt auf jeden Fall schnell was machen, sonst wird es immer schlechter." Schlimmstenfalls könne er seine Sehkraft auf dem rechten Auge verlieren. "Unter 20 Prozent bist du theoretisch blind auf dem Auge", erklärt er.

Termin in Kölner Augenklinik

Wie es für Lombardi weitergeht, soll nun in einer Augenklinik in Köln geklärt werden. Nach seinen Angaben kommen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten infrage. Dazu zählt unter anderem eine spezielle Linse, die operativ eingesetzt werden könnte. Noch hat sich der Musiker offenbar für keine Option entschieden. "Ich muss jetzt überlegen, was für mich das Sinnvollste ist", erklärt er.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an info@spot-on-news.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.