Nimmt Sarah Lombardi den Nachnamen von Julian Büscher an?

Sarah Lombardi und Julian Büscher wollen heiraten. Aber ist die Künstlerin auch für einen neuen Nachnamen bereit?
| (eee/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
1 Kommentar Artikel empfehlen
Sarah Lombardi plant derzeit ihre zweite Hochzeit.
Sarah Lombardi plant derzeit ihre zweite Hochzeit. © imago images/POP-EYE

Wird Sarah Lombardi (28, "Ich") ihren berühmten Nachnamen bald ablegen? Im November 2020 feierte die Sängerin mit Fußballer Julian Büscher (27) Verlobung. Im Gespräch mit "Bild am Sonntag" plauderte sie nun über ihre Hochzeitspläne, mit denen sich das Paar aber noch Zeit lasse. "Im Moment ist das durch Corona ohnehin alles etwas kompliziert", erklärte Lombardi.

Auch über das Thema Nachnamen "haben wir uns noch keine Gedanken gemacht". Der einzige Grund, warum die 28-Jährige den Namen ihres Ex-Mannes, Pietro Lombardi (28), nach der Scheidung behalten habe, "ist mein Sohn", sagte die Musikerin. "Ich fände es komisch, wenn ich einen anderen Namen hätte als Alessio."

Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

Mit Büscher ist Sarah Lombardi seit Anfang 2020 liiert. Seither zeigen sie regelmäßig in den sozialen Medien, wie verliebt sie sind. Dennoch betonte Lombardi: "Wenn Julian auf Instagram nicht stattfinden wollen würde, dann würde das unserer Beziehung nicht schaden. Das würde ich schon umgesetzt kriegen."

Sie bereut die Doku-Soap mit Pietro Lombardi

Die Sängerin sei es zwar gewohnt, einige Ausschnitte aus ihrem Alltag mit der Öffentlichkeit zu teilen. Doch mit ihrem Privatleben gehe sie jetzt bedachter um als früher. Sie und Pietro Lombardi hätten sich damals "bewusst" dazu entschieden, eine ganze Doku-Soap über ihren Hausbau und die Schwangerschaft zu drehen. "Aber so richtig kamen wir auch nicht drumherum, wir sind da so reingelaufen und haben das anfangs nie wirklich hinterfragt. Heute würde ich garantiert vieles anders machen." Sich den ganzen Tag von Kameras begleiten zu lassen, komme für die 28-Jährige nicht mehr infrage.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 1  Kommentar – mitdiskutieren Artikel empfehlen
1 Kommentar
Artikel kommentieren