Neuntes Kind: "DSDS"-Sieger Menowin Fröhlich ist wieder Papa geworden

Erst gewann Menowin Fröhlich im Mai "DSDS", jetzt folgt privates Glück: Der Sänger ist zum neunten Mal Vater geworden. Seine Partnerin Ronja brachte am 16. Juli ein Mädchen zur Welt.
(jom/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Menowin Fröhlich freut sich über die Geburt seines neunten Kindes.
Menowin Fröhlich freut sich über die Geburt seines neunten Kindes. © Imago Images/mix1

Menowin Fröhlich (38) hat gerade erst den größten Erfolg seiner Musikkarriere gefeiert, nun folgt das private Glück: Der "DSDS"-Sieger ist erneut Vater geworden. Seine Partnerin Ronja brachte am 16. Juli ein Mädchen zur Welt, das den Namen Mavie-Soleyn trägt. Das verriet der Sänger im Gespräch mit RTL.

Eigentlich sollte die Kleine erst im August zur Welt kommen, doch sie ließ sich nicht mehr lange bitten und meldete sich schon Mitte Juli. 2.400 Gramm brachte das Baby bei der Geburt auf die Waage. Dass es ein Mädchen wird und wie es heißen soll, hatte Fröhlich bereits vorab verraten.

Die Freude über den Nachwuchs ist dem Sänger anzumerken. "Ich bin glücklich, dass sie gesund ist. Wir haben uns schon immer ein gemeinsames Kind gewünscht und unser Wunsch ist in Erfüllung gegangen", sagte er RTL. Schon vor der Geburt hatte er von einem echten Wunschkind gesprochen: "Es fühlt sich schon richtig gut an."

Neuntes Kind für den Sänger

Mit Mavie-Soleyn wächst eine große Patchwork-Familie weiter. Für Fröhlich ist es bereits das neunte Kind. Fünf stammen aus seiner früheren Beziehung mit Ex-Partnerin Senay, drei weitere aus einer anderen Verbindung. Das Mädchen ist nun das erste gemeinsame Kind mit Ronja. Für ihn schließe sich damit ein Kreis, deutete der 38-Jährige an. Dieses Kind sei "der letzte Schritt für das komplett neue Leben", sagte er RTL.

Erst der Titel, dann der Nachwuchs

Musikalisch lief es für Fröhlich in diesem Jahr rund. Im dritten Anlauf holte er sich am 9. Mai bei "Deutschland sucht den Superstar" den Sieg und darf sich seither "Superstar 2026" nennen. Auf der Bühne des RTL-Finales ging der Sänger nach der Verkündung auf die Knie und weinte vor Glück.

Der Weg dorthin war lang. 2005 nahm Fröhlich erstmals an der Castingshow teil, 2010 unterlag er im Finale Mehrzad Marashi (45). Dieses Mal begleitete Fröhlich eigentlich nur seine Tochter Jiepen zum Casting in Köln, wurde von Dieter Bohlen (72) jedoch spontan zum erneuten Vorsingen aufgefordert. Auch aus dem Reality-Fach ist Fröhlich bekannt, unter anderem aus "Promi Big Brother" und dem "Sommerhaus der Stars". Nach turbulenten Jahren und vielen Schlagzeilen scheint der Musiker nun privat wie beruflich angekommen zu sein.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.