Neuer Look: Damit überrascht Angela Merkel bei ihrem Italien-Urlaub
Angela Merkel (72) ist derzeit in Italien unterwegs. Bei ihren Ausflügen in Neapel und Umgebung wurde die ehemalige Bundeskanzlerin bereits mehrfach fotografiert. Auf den Bildern fällt vor allem ihr veränderter Look auf. Die 72-Jährige trägt ihre Haare inzwischen etwas länger und mit hellen Strähnen.
Während ihrer 16-jährigen Kanzlerschaft war Merkel vor allem für ihre bunten Blazer und ihren stets ähnlich gestylten Kurzhaarschnitt mit Pony bekannt. Auf den neuen Aufnahmen fallen ihre Haare lockerer um das Gesicht und reichen fast bis in den Nacken. Zudem sind in ihrem braunen Haar hellere Strähnen zu erkennen.
Auch bei der Kleidung setzt Merkel im Urlaub auf einen legeren Stil. Statt Blazer trägt sie eine violette Tunika mit kleinen Punkten, dazu eine dunkelblaue Hose und schwarze Sneaker. Eine Halskette rundet das Outfit ab.
Rückkehr ins Nationalmuseum
Zu sehen ist der neue Look unter anderem auf einem Foto, das das Archäologische Nationalmuseum von Neapel auf Instagram veröffentlicht hat. Die Altkanzlerin steht auf dem Bild vor einer historischen Wandmalerei.
Schon im November vergangenen Jahres hatte Merkel die antiken Schätze des Hauses bestaunt, wie "La Repubblica" damals berichtete. "Ein willkommenes Wiedersehen!", heißt es daher auch folgerichtig im aktuellen Instagram-Beitrag. Merkel habe die Ausstellungsstücke "mit ihrer unverwechselbaren Aufmerksamkeit und Neugier bewundert".
Weinbar würdigt Merkels Flüchtlingspolitik
Auch in den Kommentaren fällt der veränderte Look auf. "Frisur & Outfit: Kollwitzkiez!", schreibt ein Nutzer etwa. Andere freuen sich über den Besuch der Altkanzlerin. "Mutti, wir vermissen dich", heißt es etwa.
Auch die Weinbar Ba-Bar Monte Echia in Neapel hielt den prominenten Besuch auf Instagram fest. Auf dem Foto trägt Merkel einen langen lilafarbenen Schal zu ihrem Outfit. Die Betreiber nutzten den Beitrag für eine politische Würdigung. Mit ihrem Satz "Wir schaffen das" habe Merkel 2015 Europa daran erinnert, dass Menschlichkeit bedeutender als Grenzen sei.
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