Nach Wirr-Auftritt und Tour-Absage: Kanye West ins Krankenhaus eingeliefert

Nach der überraschenden Absage seiner restlichen Tour-Konzerte ist Kanye West in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Anscheinend leidet er an Erschöpfung.
| (wue/spot)
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Nach der überraschenden Absage seiner restlichen Tour-Konzerte ist Kanye West in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Anscheinend leidet er an Erschöpfung.

Es ist ganz schön erschöpfend Kanye West (39, "Famous") zu sein. Keiner weiß das besser als West selbst, der nach einer überraschenden Absage der restlichen Konzerte seiner "Saint Pablo"-Tour nun auch noch ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Das berichten US-Medien übereinstimmend. "Er ist erschöpft und hat derzeit mit Schlafentzug zu kämpfen", erklärt eine anonyme Quelle gegenüber dem amerikanischen Magazin "People". "Er ist freien Willens ins Krankenhaus gegangen, auf Anraten seines Arztes. Ihm geht's gut."

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War er aufgebracht?

Ein sehr viel düstereres Bild zeichnet das US-Promi-Portal "TMZ". So sei West gerade bei seinem Personal Trainer Harley Pasternak gewesen, als der Rapper angeblich anfing sich seltsam aufgebracht zu verhalten. Ein Krankenwagen sei gerufen worden. Als das medizinische Fachpersonal eintraf, habe sich West allerdings bereits wieder etwas beruhigt. Von allen Anwesenden sei er dann überzeugt worden, mit ins Krankenhaus zu fahren. Auch hier ist die Rede von einem Schlafentzug, unter dem der Rapper leide.

Der Ehemann von Reality-Star Kim Kardashian (36) hatte am Wochenende ein Konzert im kalifornischen Sacramento nach nur drei Songs abgebrochen. Er hatte sich offenbar zu sehr in Rage geredet. Er lederte in einer zehnminütigen Wutrede gegen Kollegen wie Jay Z und dessen Frau Beyoncé, aber auch gegen die unterlegene US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Bei einem Konzert in San Jose die Woche zuvor hatte der Rapper bereits hinausposaunt, er habe nicht gewählt und wenn, dann hätte er für Trump gestimmt. Die Konzert-Besucher hätten ihn anschließend ausgebuht, berichtete die "Los Angeles Times".

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