Nach Schlaganfall: So fit ist "Love is Blind"-Star Gunnar schon wieder

Seit Tagen machten sich "Love is Blind"-Fans Sorgen um den einstigen Teilnehmer Gunnar Freimuth, der mit nur 34 Jahren einen Schlaganfall erlitten hat. Am Dienstag meldete er sich mit einem Gesundheitsupdate und betonte, dass er kaum Folgen davongetragen hat.
(ae/spot) |
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Josefina "Josy" und Gunnar Freimuth lernten sich in der zweiten Staffel von "Love is Blind: Germany" kennen und lieben.
Josefina "Josy" und Gunnar Freimuth lernten sich in der zweiten Staffel von "Love is Blind: Germany" kennen und lieben. © imago images/Panama Pictures/Christoph Hardt

Das Schicksal von Gunnar Freimuth (34) aus "Love is Blind: Germany" bewegt viele Menschen. Wenige Tage, nachdem er zusammen mit Konstantin Streifling (36), ebenfalls Kandidat der zweiten Staffel, einen Marathon gelaufen war, erlitt er vor rund einer Woche einen Schlaganfall. Nun gibt es gute Nachrichten: Am Montag konnte er das Krankenhaus verlassen. In einer Instagram-Story erzählte er am Dienstagmorgen zudem, dass sich für ihn nicht viel ändern werde.

Jeden Morgen muss er nun Medikament nehmen

Aus dem Auto heraus meldete sich Freimuth bei seinen Followern. Acht Tage lang habe er in der Klinik verbracht, er sei nun "wirklich so froh, endlich wieder zu Hause zu sein". Er habe am Morgen bereits den Hausarzt aufgesucht, um sich ASS verschreiben zulassen. Das Medikament müsse er jetzt "lebenslang" einnehmen. Ansonsten trage er "keine Konsequenzen" davon. Nur seine Lippe hänge noch leicht, aber das sei keine große Einschränkung.

Er dürfe normal seinen Sport weitermachen und auch ganz normal essen. "Alles irgendwie normal jetzt wieder", fasste er zusammen. Außer dem Medikament jeden Morgen werde sich wohl "nicht viel ändern". Nun genieße er aber erst einmal die Ruhe zuhause und Zeit mit seiner Ehefrau Josefina "Josy" (29), die er in dem Netflix-Format kennengelernt und geheiratet hatte.

Zuvor hatte Gunnar Freimuth in einer Fragerunde auf Instagram über seinen Schlaganfall berichtet. Alles begann mit heftigem Schwindel. "Ich hatte sehr starken Schwindel, habe mich dann auf den Boden gelegt für eine halbe Stunde", schilderte Freimuth. Besser wurde es nicht. Am Computer merkte er, dass seine rechte Hand beim Tippen nicht mehr richtig mitspielte. Bei einem Telefonat kurz darauf folgte der nächste Schreck: "Ich habe gemerkt, ich kann gar nicht mehr sprechen."

Appell an seine Follower

Trotzdem vergingen rund viereinhalb Stunden, bis er in der Notaufnahme ankam. Heute geht Freimuth mit sich selbst hart ins Gericht. "Ich hätte direkt den Notruf wählen müssen. Ich hatte einfach Glück, dass es nicht schlimmer ausging", schrieb er. Und: "Das war im Nachhinein alles superleichtsinnig."

Aus seinem Fehler will er eine Warnung machen. "Wenn ihr ähnliche Symptome habt, reagiert bitte sofort und lasst euch nicht so viel Zeit", appellierte er an seine Follower.

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