Nach Notruf: Hat Robin Thickes kleiner Sohn Angst vor ihm?

Nur ein schlimmer Sorgerechtsstreit oder ist an den Anschuldigungen doch etwas dran? Ein Notruf legt nahe, dass Robin Thickes Sohn Julian die gemeinsame Zeit mit seinem Vater fürchtet.
| (wue/spot)
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Nur ein schlimmer Sorgerechtsstreit oder ist an den Anschuldigungen doch etwas dran? Ein Notruf legt nahe, dass Robin Thickes Sohn Julian die gemeinsame Zeit mit seinem Vater fürchtet.

Paula Patton (41) und Robin Thicke (39, "Blurred Lines") kämpfen erbittert um das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn Julian. Ein Notruf der Nanny des Sechsjährigen zeichnet nun ein erschreckendes Bild von Thicke. Die von Patton engagierte Frau saß laut einem Bericht des Klatschportals "TMZ" mit Julian in einem Auto, als sie die US-Notrufnummer "911" verständigte. Sie erklärte, dass der Junge nicht zu seinem Vater wolle, der in der Nähe wartete.

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Julian wollte den Notruf verständigen

In dem aufgezeichneten Telefongespräch beschreibt das Kindermädchen eine unglaubliche Angst des kleinen Jungen immer dann, wenn ein Besuch bei seinem Vater anstünde. Julian sei es auch gewesen, der darum gebeten habe, den Notruf zu verständigen. Die Nanny erzählt, dass der Junge vor jedem Besuch weine und sogar bete. Er versuche alles, um seinen Vater nicht sehen zu müssen. Laut dem Bericht sei auch schon das Jugendamt eingeschaltet worden, das angeblich untersuche, ob Thicke den Kleinen "übermäßig körperlich züchtigt".

Thicke behaupte wiederum, dass Patton es sei, die einen Keil zwischen ihn und seinen Sohn treiben wolle und den Sechsjährigen emotional misshandle. Ende Januar hatte die Schauspielerin eine einstweilige Verfügung gegen Thicke erwirkt. Patton hatte ihren Ex-Mann zuvor wegen häuslicher Gewalt angezeigt. Sie verlangte, dass sich Thicke ihr, ihrem gemeinsam Sohn und ihrer Mutter Joyce nicht näher als etwa 100 Meter nähern dürfe.

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