Nach Kanye-West-Clip: Echter George W. Bush "viel besser in Form"

Man weiß ja nie: George W. Bush lässt zur Sicherheit klarstellen, dass er nicht wirklich nackt in Kanye Wests neuestem Musikvideo zu sehen ist.
| (kd/spot)
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Kanye West (39, "Mercy") hat mit dem Video-Clip zu seinem Song "Famous", der gleich mit einer ganzen Reihe nackter Promis aufwartet, schon für einiges Aufsehen gesorgt. Zusätzliche Verwirrung stiftete der Rapper mit seiner Aussage, die hüllenlosen Stars seien alle echt. Wenig überraschend hagelt es nun Dementis - unter anderem auch von Ex-US-Präsident George W. Bush (69).

Ohne Nackte aber dafür mit Kanye Wests goldiger Tochter North wartet das Video zu "Only One" auf - sehen Sie es hier bei Clipfish

"Falls da irgendwelche Zweifel bestehen sollten: Das ist nicht Präsident Bush", sagte ein Sprecher dem Klatschportal "TMZ". Doch damit nicht genug: Der echte Bush sei außerdem "viel besser in Form" als der Doppelgänger aus dem Video, stellte der Sprecher weiter klar.

Scharfe Kritik während Bushs Amtszeit

Das Konzept des Videos erklärte West so: "Es geht nicht darum, einen von ihnen zu unterstützen oder gegen ihn zu sein. Es ist ein Kommentar zum Thema Ruhm", sagte er "Vanity Fair". Im Falle Bushs fällt es trotzdem schwer, nicht an eine Spitze zu glauben. Schließlich hatte West den damaligen Präsidenten 2005 nach dem Hurrikan Katrina scharf kritisiert: "George Bush sind die Schwarzen egal", sagte er damals auf einem Benefizkonzert.

West macht aus seiner Abneigung auch weiterhin keinen Hehl, aber: "In einem alternativen Universum hätten George Bush und ich vielleicht Freunde werden können", sagte er "Vanity Fair". "Ich hätte sein O.J.-Simpson-mäßiger schwarzer Kumpel auf dem Golfplatz sein können".

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