Nach Hass wegen seines Aussehens: Barry Keoghan zeigt Beauty-Eingriff

Barry Keoghan hat sich bei einer kosmetischen Gesichtsbehandlung filmen lassen. Erst vor wenigen Monaten hatte er öffentlich darüber gesprochen, wie sehr ihn Anfeindungen wegen seines Aussehens belasten.
(dr/spot) |
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Barry Keoghan musste viel Spott und Häme über sich ergehen lassen.
Barry Keoghan musste viel Spott und Häme über sich ergehen lassen. © imago/SOPA Images / Image Space / SOPA Images

Hollywoodstar Barry Keoghan (34) spricht offen über seine Beauty-Behandlungen. Der irische Schauspieler, bekannt aus Filmen wie "Saltburn" und "The Batman", ließ sich nun bei einer kosmetischen Behandlung filmen. In einem Instagram-Video der britischen Beauty-Expertin Nilam Holmes ist zu sehen, wie sich der 34-Jährige einer Gesichtsstraffung unterzieht. Mit dem Ergebnis zeigt er sich ausgesprochen zufrieden.

"Ich fühle mich wohler mit mir selbst, ich sehe besser aus", erklärt Keoghan in dem Clip. Er finde es wichtig, sich sowohl um sein Inneres als auch um sein Äußeres zu kümmern.

Hautstraffung ohne Operation

Bei der Behandlung handelt es sich um das sogenannte Xerf-Verfahren, bei dem Radiofrequenzenergie die Kollagenproduktion anregen und so die Haut straffen soll. Schnitte oder Injektionen sind dafür nicht notwendig. Für Keoghan ist es bereits die zweite Sitzung. Laut der Webseite der Klinik Dermaspa kostet eine Behandlung von Gesicht und Hals rund 2.500 britische Pfund (etwa 2.900 Euro).

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Online-Hass belastet den Schauspieler schwer

Keoghan geht offen mit seinen Beauty-Behandlungen um. Dass die öffentliche Diskussion über sein Aussehen für ihn auch belastend sein kann, machte er erst im März deutlich. In der Radiosendung "The Morning Mash Up" auf SiriusXM sprach er über die Anfeindungen, denen er im Internet ausgesetzt ist.

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"Es gibt sehr viel Hass im Internet. Es gibt viele Angriffe darauf, wie ich aussehe", erklärte er damals. Die Anfeindungen würden ihn inzwischen so sehr belasten, dass er sich zunehmend zurückziehe, Veranstaltungen meide und manchmal nicht einmal mehr das Haus verlassen wolle. "Es wird zu einem Problem", räumte der Schauspieler ein.

Zwar versuche er, sich von den sozialen Medien fernzuhalten. Dennoch sei er immer wieder neugierig, wie seine öffentlichen Auftritte aufgenommen würden. Die Kommentare, auf die er dabei stoße, seien oft verletzend. Besonders beschäftige ihn der Gedanke an seinen Sohn Brando (4), den er mit seiner früheren Partnerin Alyson Sandro hat. Es mache ihn traurig, dass der Junge diese Anfeindungen eines Tages lesen könnte.

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