Nach Grand-Slam-Triumph: Alexander Zverev rührt mit Familien-Details

Alexander Zverev verrät in einem Interview, was der schönste Moment nach seinem Sieg bei den French Open war. Zudem erzählt er, dass seine fünfjährige Tochter ihm schon fleißig nacheifert.
(paf/spot) |
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Alexander Zverev feierte am Sonntag seinen ersten Grand-Slam-Titel.
Alexander Zverev feierte am Sonntag seinen ersten Grand-Slam-Titel. © Corinne Dubreuil/ABACAPRESS/ddp images

Alexander Zverev (29) hat am Sonntag bei den French Open seinen ersten Grand-Slam-Titel geholt. Das Schönste sei es gewesen, "den Pokal zum ersten Mal in den Händen" zu halten, sagt er im Interview mit der "Bild"-Zeitung. "Und ihn dann meinem Vater, meiner Mutter und meinem Bruder zu geben, genauso. Das ist das Besondere", fügt er hinzu. Direkt nach dem Sieg bahnte er sich den Weg zu seiner Familie und fiel seinem Vater Alexander Zeverv senior (66) um den Hals. "Es war klar, dass ich zuerst zu meinem Vater gehe. Wir haben zusammen die meiste Arbeit gemacht", sagt er über seinen langjährigen Trainer.

Tochter Mayla beweist schon jetzt Talent

Besonders liebevoll spricht der 29-Jährige über seine Tochter Mayla (5). Bereits vor einem Jahr hatte er sie als den Menschen bezeichnet, der ihn am glücklichsten mache. Inzwischen habe seine Tochter, die er mit der Ex-"GNTM"-Kandidatin Brenda Patea hat, auch selbst Gefallen am Tennissport gefunden. "In Acapulco hat es ihr unfassbar Spaß gemacht", berichtet er vom dortigen ATP-Turnier im Februar. Mit dem Sohn seines Managers habe sie beim Seitenwechsel getanzt. "Ihr gefällt das immer mehr", berichtet Zeverv.

Ob Mayla später selbst einmal Tennisprofi werden möchte, will ihr Vater offenlassen. "Sie ist sehr talentiert. Wenn sie Lust hat, sehr gerne", sagt Zverev. "Sie spielt auch schon ein bisschen, ist Linkshänder", verrät er. Als Linkshänderin könne sie von ihrem Onkel Mischa lernen. Jetzt begleite sie ihn aber erst einmal beim Turnier in Halle.

Tennisprofi erzählt von tierischem Familienzuwachs

Zu Zverevs Liebsten gehören auch seine Freundin Sophia Thomalla (36) und die gemeinsamen Hunde. 2025 schenkte er ihr Dackel Mishka, nun brachte sie ihm Buba, den Bruder von Mishka, nach Paris mit - "weil Mishka entschied, dass er Herrchens Hund ist. Und da sagte sie, dass sie mir auch einen Hund schenken wird, der dann ihrer wird", verrät er lachend den Hintergrund des neuerlichen Hundezuwachses.

Wirklich kennenlernen konnte Zverev den neuen Vierbeiner bislang allerdings kaum. Thomalla kam mit dem Hund "abends an und ist am nächsten Morgen zurück, sodass ich ihn bislang nur ein paar Stunden gesehen habe", schildert er. Die beiden Hunde verstehen sich offenbar so gut, dass sie Zverevs Mutter in der Nacht mit ihrem Spielen wach hielten.

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