Nach Festnahme: Vanessa Trump steht zu Partner Tiger Woods

Nach Tiger Woods' Autounfall samt anschließender Festnahme hat sich seine Partnerin Vanessa Trump erstmals zu Wort gemeldet. Auf Instagram teilte sie einen bewegenden Post.
(lau/spot) |
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Vanessa Trump und Tiger Woods stehen seit rund einem Jahr als Paar in der Öffentlichkeit.
Vanessa Trump und Tiger Woods stehen seit rund einem Jahr als Paar in der Öffentlichkeit. © IMAGO/ZUMA Press / imago images/ZUMA Press Wire

Vanessa Trump (48) hat sich nach der Festnahme ihres Partners Tiger Woods (50) erstmals öffentlich geäußert. Am 3. April postete die Ex-Frau von Präsidentensohn Donald Trump Jr. (48) in ihrer Instagram-Story ein Foto, das zeigt, wie sie sich liebevoll an den Golfstar anschmiegt. Dazu schreibt Trump schlicht: "Ich liebe dich."

Vanessa Trump postet romantisches Foto von Partner

Woods war bekanntermaßen vor rund einer Woche in Florida wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer verhaftet worden. Er war zuvor mit seinem Auto in einen Unfall verwickelt, bei dem sich sein Fahrzeug überschlug. Verletzt wurde niemand.

Seine Beziehung zu Vanessa Trump hatte der Golfstar im März 2025 auf Instagram mit der Welt geteilt - bezeichnenderweise unter anderem mit just jenem romantischen Foto, das Trump nun wiederum geteilt hat, um die anhaltende Verbundenheit des Paares zu zeigen. Das ehemalige Model war zwölf Jahre lang mit Donald Trump Jr. verheiratet, dem Sohn von US-Präsident Donald Trump (79). Das Paar hat fünf gemeinsame Kinder. Im März 2018 reichte Vanessa Trump die Scheidung ein.

Tiger Woods begibt sich in Behandlung

Golfstar Tiger Woods hat indes auf seinen neuerlichen Autounfall reagiert und angekündigt, eine Therapie zu beginnen. "Ich kenne und verstehe den Ernst der Situation, in der ich mich heute befinde", schrieb Woods vor einigen Tagen auf der Plattform X. "Ich ziehe mich für eine Zeit zurück, um eine Behandlung zu beginnen und mich auf meine Gesundheit zu konzentrieren. Dies ist notwendig, damit ich mein Wohlbefinden in den Vordergrund stellen und an einer dauerhaften Genesung arbeiten kann."

Golfstar hatte etliche Eingriffe

Die örtliche Polizei in Florida erklärte nach Woods Crash, der 50-Jährige habe am Unfallort angeblich "lethargisch" gewirkt. Beim Atemalkoholtest kam demnach nichts heraus, einen anschließenden Urintest im Gefängnis verweigerte er allerdings. Laut Polizeiakten, die dem "People"-Magazin vorliegen, hatten Beamte zudem gerötete Augen bei dem Golfer festgestellt und in seiner linken Hosentasche zwei Opioid-Pillen gefunden. Noch am selben Tag wurde Woods gegen Kaution freigelassen, sein Polizeifoto wurde kurz darauf veröffentlicht.

Gegenüber den Beamten des Martin County Sheriff's Office erklärte Woods zudem, er habe sieben Rückenoperationen hinter sich und mehr als 20 Eingriffe an seinem Bein. Auf die Frage, ob er verschreibungspflichtige Medikamente nehme, antwortete der 50-Jährige laut einer von "People" eingesehenen eidesstattlichen Erklärung schlicht: "Ich nehme ein paar."

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  • Der wahre tscharlie am 04.04.2026 18:04 Uhr / Bewertung:

    Vanessa Trump 5 Kinder
    J D Vance 4 Kinder
    Elon Musk 14 Kinder
    Kein Wunder dass es eine "Überbevölkerung" gibt. Die sollten sich alle mal mit Verhütung beschäftigen.

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  • Witwe Bolte am 04.04.2026 19:41 Uhr / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Der wahre tscharlie

    Wohlhabende sollen ruhig viele Kinder bekommen. Problematisch ist die Bevölkerungsexplosion bei den armen Leuten, z.B. in Afrika (Nigeria) und in einigen asiatischen Ländern (z. B. Indien, Bangladesch). Da haperts nicht nur mit der Bildung. Und ohne Bildung kein Wohlstand. Ausserdem sind diese Armutsländer ohne Entwicklungshilfe kaum überlebensfähig.

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  • Der wahre tscharlie am 05.04.2026 15:24 Uhr / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Witwe Bolte

    "Und ohne Bildung kein Wohlstand"
    Dass der Trump-Clan nicht mit Bildung zu Wohlstand gekommen ist, ist ja wohl hinlänglich bekannt.
    Donalds Vater ist u.a. als Bordellbesitzer zu Reichtum gekommen. Und Donald wurde nur durch Geburt reich.

    Und dass man in gewissen Kreisen Menschen, die durch Geburt in ärmlichen Verhältnissen aufwachsen, Bildungschanchen verweigert, obwohl das Bildungsrecht für Alle in der UN--Charta festgeschrieben steht, ist auch hinlänglich bekannt.

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