Nach Ferrari-Aus: Sebastian Vettel mit emotionalem Statement

Sebastian Vettel und Ferrari trennen sich am Jahresende. Jetzt reagiert auch der Rennfahrer selbst auf das Aus und veröffentlichte ein emotionales Statement. Darin lässt er seine Zukunft weiterhin offen...
| (dr/spot)
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Sebastian Vettel fährt seit 2015 für die Scuderia Ferrari.
cristiano barni / Shutterstock.com Sebastian Vettel fährt seit 2015 für die Scuderia Ferrari.

Die Ehe zwischen Ferrari und Sebastian Vettel (32) endet noch in diesem Jahr. Wie die Scuderia bekannt gab, wird der Vertrag des vierfachen Formel-1-Weltmeisters nach der kommenden Saison nicht verlängert werden. Jetzt veröffentlichte auch Vettel auf seiner offiziellen Homepage ein eigenes, emotionales Statement zum Aus beim italienischen Rennstall. Demnach hätten, entgegen anders lautender Gerüchte, keine finanziellen Aspekte den Ausschlag für die Trennung gegeben.

Erfahren Sie in dieser Biografie alles über den Rennfahrer und Menschen Sebastian Vettel

Es habe vielmehr keine gemeinsame Basis mehr gegeben, über das Jahr hinaus zusammenzuarbeiten. Die letzten Monate hätten ihn zum Nachdenken gebracht, was die wirklichen Prioritäten in seinem Leben seien. Er wolle nun seine Vorstellungskraft nutzen, um mit der jetzigen Situation umzugehen: "Ich selbst werde mir die Zeit nehmen, um darüber nachzudenken, was wirklich wichtig ist, wenn es um meine Zukunft geht."

Vettel wünscht sich noch "schöne Momente"

Er wolle der gesamten Ferrari-Familie und den "Tifosi" genannten Fans für die Unterstützung der letzten Jahre danken und wünscht seinem Team den Erfolg, den es verdient habe. In der kommenden Saison sei sein Ziel, "einige schöne Momente miteinander zu teilen". Nach Anfängen in der Formel 1 bei Sauber und Toro Rosso wechselte Vettel 2009 zu Red Bull und errang dort von 2010 bis 2013 vier WM-Titel in Folge.

2015 folgte der Wechsel zum wohl renommierten Formel-1-Team Ferrari, mit dem Anspruch, auch dort den Weltmeistertitel zu erringen. Gerade in der abgelaufenen Saison verlor man dieses gemeinsame Ziel jedoch komplett aus den Augen: Vettel wurde in der Fahrerwertung lediglich Fünfter. Er lag sogar einen Platz hinter seinem jungen Teamkollegen Charles Leclerc (22).

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