Nach Disqualifikation: Novak Djokovic nimmt Linienrichterin in Schutz

"Sie hat überhaupt nichts Falsches gemacht": Tennisstar Novak Djokovic verteidigt die von ihm getroffene Linienrichterin nach seiner Disqualifikation bei den US Open.
| (ncz/spot)
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Novak Djokovic muss nach seiner Disqualifikation eine hohe Geldstrafe zahlen.
Fotosr52/shutterstock.com Novak Djokovic muss nach seiner Disqualifikation eine hohe Geldstrafe zahlen.

Tennisstar Novak Djokovic (33) nimmt nach seiner Disqualifikation bei den US Open die von ihm getroffene Linienrichterin in Schutz. Sie habe nichts falsch gemacht und er bitte seine Fans, die Frau zu unterstützen. "Bitte denkt daran, dass die Linienrichterin, die gestern Abend von dem Ball getroffen wurde, auch unseren Support braucht", so der Weltranglistenerste auf Twitter.

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Nach seinem Ausschluss bei dem Grand-Slam-Turnier in New York hatten seine Fans ihre Wut im Netz öffentlich gemacht und dabei die Linienrichterin beschuldigt und beschimpft.

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Hohe Geldstrafe

Der Weltranglistenerste hatte am Sonntagabend nach einem verlorenen Aufschlagspiel im ersten Satz des Achtelfinales gegen den Spanier Pablo Carreno Busta (29) aus Wut einen Ball nach hinten geschlagen. Dabei traf er versehentlich eine US-amerikanische Linienrichterin am Kehlkopf, die darauf mit Atemnot zu Boden fiel.

Weil die Aktion laut des Grand-Slam-Regelwerks unter "Ballmissbrauch" und "unsportliches Verhalten" fällt, wurde Djokovic schließlich vom Turnier ausgeschlossen. Zudem muss er 10.000 Dollar Strafe zahlen. Auch sein gewonnenes Preisgeld in Höhe von 250.000 Dollar müsse er zurückzahlen, so der amerikanische Tennisverband USTA in einem Statement.

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