Nach Dessous folgt Bademode: Amira Aly legt nach
Amira Aly (33) hat es wieder getan: Nach ihrem Dessous-Job im Herbst folgt nun der nächste Auftritt für Lascana - diesmal mit Bademode für Frühjahr und Sommer. Die 33-Jährige präsentiert die neuen Highlights der Sommerkollektion des Hamburger Modeunternehmens und setzt dabei erneut auf einen sehr freizügigen, sonnigen Look.
Schon die erste Serie hatte für Schlagzeilen gesorgt. Für die neuen Bilder, die auf Teneriffa entstanden sind, habe sie allerdings nicht extra trainiert. "Ich versuche generell sehr diszipliniert zu sein und achte auf eine ausgewogene Ernährung und genug Bewegung im Alltag", erklärt die zweifache Mutter im Interview. Dabei spricht sie auch über ihren vergangenen Familienurlaub - und ihre Wurzeln in Ägypten.
Nach Ihrem ersten Dessous-Shooting folgte jetzt das erste in Bademoden. War diesmal noch Nervosität dabei - oder fühlt sich das inzwischen viel selbstverständlicher an?
Amira Aly: Es fühlt sich vertrauter an, aber nicht weniger besonders. Beim ersten Mal war alles neu und aufregend, diesmal war ich deutlich gelassener, weil ich das Team schon kannte und wusste, wie viel Wert alle auf Atmosphäre und ein schönes Setting legen. Gerade auf Teneriffa war die Stimmung einfach toll - wir haben morgens in der Maske zusammen gesungen, viel gelacht, es war echte Teamarbeit. Und trotzdem kneife ich mich manchmal, wenn ich daran denke, dass die Bilder für die internationale Vermarktung von Lascana in Szene gesetzt werden - das bleibt surreal.
Gab es einen Moment, der weniger glamourös war, als er auf dem Bild aussieht?
Aly: Auf jeden Fall die Szenen im offenen Wasser. Von außen wirkt alles leicht und sommerlich, aber in Wirklichkeit versucht man, nicht wegzutreiben und gleichzeitig gut auszusehen. (lacht)
Beim ersten Kampagnenstart gab es viel positives Echo, aber auch kritische Stimmen. Wie gehen Sie mit negativen Kommentaren um?
Aly: Natürlich nimmt man das wahr. Aber das sind Menschen, die mich nicht persönlich kennen und nur von außen urteilen. Ich bin stolz auf das, was wir geschaffen haben - und das wiegt für mich deutlich mehr.
Auch dieses Mal präsentieren Sie sich wieder superfit. Wie hart trainieren Sie für Ihren Körper?
Aly: Vielen Dank für das schöne Kompliment! "Superfit" ist für mich vor allem das Ergebnis von Kontinuität, nicht von Extremprogrammen. Für das Shooting habe ich etwas bewusster auf meine Routinen geachtet, aber nicht härter trainiert als sonst. Mir geht es darum, mich stark zu fühlen und ein gutes Körpergefühl zu haben, nicht einem Ideal hinterherzulaufen. Genauso wichtig sind mir Erholung, Schlaf - obwohl das mit zwei Kindern natürlich nicht immer so einfach ist (lacht) - und eine ausgewogene Ernährung.
Viele starten jetzt zum Frühjahr ihre Mission Bikini-Figur. Was sind Ihre besten Tipps, um ans Ziel zu kommen?
Aly: Ich versuche generell sehr diszipliniert zu sein und achte auf eine ausgewogene Ernährung und genug Bewegung im Alltag. Gleichzeitig verbiete ich mir nichts - ein Cheatday pro Woche gehört für mich definitiv dazu. Am Ende geht es für mich auch weniger um die perfekte Bikini-Figur, sondern darum, sich im eigenen Körper wohlzufühlen. Wenn man merkt, dass das gerade nicht so ist, hilft es oft schon, ein paar kleine Gewohnheiten zu ändern.
Welche Bikini-Trends gefallen Ihnen besonders?
Aly: Alle (lacht). Ich habe mich in allen Styles sehr wohlgefühlt, aber wenn ich mich entscheiden müsste, wären es, glaube ich, der schwarz-weiße Badeanzug oder Bikini.
Die ersten Sommer-Vibes konnten Sie vor Kurzem auf Ihrer Familienreise nach Ägypten tanken. Was hat es Ihnen bedeutet, Ihren Kindern und auch Ihrem Partner Christian Ihre Wurzeln zu zeigen?
Aly: Es war eine besondere Reise dorthin, wo ein Teil meiner Wurzeln ist. Es war für mich das erste Mal seit vielen Jahren, dass ich selbst wieder dort war - und es war unheimlich toll, meine Familie zusammenzubringen. Außerdem hat es mir sehr viel bedeutet, meine Geschichte, meine Herkunft und die Kultur, die mich geprägt hat, für meine Söhne erlebbar zu machen. Wir haben gemeinsam Zeit verbracht, Sehenswürdigkeiten wie das Große Ägyptische Museum und die Pyramiden besucht und einfach als Familie diese Erfahrung geteilt.
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