Nach der Chemo: Sonya Kraus hat ihre blonde Mähne zurück

2022 ging Sonya Kraus mit ihrer Brustkrebs-Diagnose an die Öffentlichkeit und zeigte sich daraufhin lange mit Perücke. Jetzt hat sie ihre langen, blonden Haare zurück.
(rho/spot) |
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Sonya Kraus enthüllte während einer Medien-Veranstaltung im Dezember ihr nachgewachsenes Haar. Nun hat sie sich auch ihren Followern offenbart.
Sonya Kraus enthüllte während einer Medien-Veranstaltung im Dezember ihr nachgewachsenes Haar. Nun hat sie sich auch ihren Followern offenbart. © imago/Future Image / Nikita Kolinz

Rund dreieinhalb Jahre nach ihrer Brustkrebs-Diagnose hat Moderatorin Sonya Kraus (51) ihr Markenzeichen zurück: Auf Instagram präsentiert sie ihre nachgewachsene blonde Mähne, die sie aufgrund der Chemotherapie verloren hatte.

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"Ziemlich genau vor drei Jahren fielen mir die Haare - dank Chemo - büschelweise aus. Trotzdem hatte ich irre viel Spaß beim Ausprobieren und habe mich später in meine 'Fiffis' [ihre Perücken, Anm. der Red.] schwer verliebt. Jetzt sind die Zotteln wieder dick und lang, trotzdem vermisse ich manchmal mein easy-peasy, ruckzuck, glambam Zweithaar", postet sie zu einem Video, auf dem sie sich eine Perücke vom Kopf zieht und ihr langes, blondes Eigenhaar zum Vorschein kommt. Im Anschluss wird ein Rückblick aus ihrer Zeit mit ihren verschiedenen Perücken gezeigt - mit den besten und schlimmsten Kunsthaar-Versionen.

Hoffnungsvoll nach Mastektomie und Chemo

Im September 2021 erhielt die Powerfrau, die mit der ProSieben-Clipshow "talk talk talk" (2000-2011) zum Publikumsliebling avancierte, die Schock-Diagnose. Anfang 2022 machte die Moderatorin ihre Brustkrebserkrankung öffentlich. Sie unterzog sich direkt einer Mastektomie, der Entfernung beider Brüste. Die anschließende Chemotherapie hatte Kraus damals gerade hinter sich gebracht, als die Mutter von zwei 2010 und 2012 geborenen Söhnen im Interview mit der "Bild" verkündete, dass es ihr inzwischen "unverschämt gut" gehe.

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Psychisch fühlte sich Kraus zum damaligen Zeitpunkt "stärker denn je". "Eigentlich war ich ja schon immer ziemlich gelassen, aber jetzt? Ich bin bei allem sowas von entspannt", betonte die gebürtige Frankfurterin und appellierte an andere Betroffene: "Es ist, wie's ist! Also machen wir das Beste daraus. Angst frisst Seele und eine Horrorshow im Kopf raubt Kraft [...] Mein Fokus lag immer auf den positiven Aspekten und diese mentale Einstellung war für mich ein echter Booster."

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