Museum über Bud Spencer eröffnet im Juni in Berlin

Ein Museum über Bud Spencer eröffnet im Juni in Berlin. Hunderte "einzigartige Exponate" aus dem Privatleben des Schauspielers sollen zu sehen sein.
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In Berlin eröffnet im Frühsommer ein Museum über Filmstar Bud Spencer.
In Berlin eröffnet im Frühsommer ein Museum über Filmstar Bud Spencer. © imago images/PEMAX

Das "Bud Spencer Museum" in Berlin (Römischer Hof, Unter den Linden 10) wird ab dem 27. Juni 2021 - dem fünften Todestag des Schauspielers - für Fans geöffnet sein. Das wurde auf der dazugehörigen Website bekannt gegeben. "Die Familie Pedersoli ehrt mit der liebevoll kuratierten Schau ihren 2016 im Alter von 86 Jahren verstorbenen Ehemann, Vater und Großvater", heißt es über die Ausstellung. Hunderte "einzigartige Exponate aus dem Privatleben von Schauspieler Carlo Pedersoli und der großen Filmkarriere seines Alter Egos Bud Spencer" sollen zu sehen sein.

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Die private Sammlung sei Ende 2019 zum ersten Mal in Neapel gezeigt worden. Zu den größten Ausstellungsstücken gehören der Ankündigung zufolge ein rot-gelber VW Buggy und ein restaurierter Ford Escort MK1 aus "Zwei wie Pech und Schwefel", das berühmte Eiswägelchen für Pistazieneis und der Flipperautomat aus "Zwei sind nicht zu bremsen" sowie eine lebensgroße Bud-Spencer-Statue. Auch die unbekannteren Seiten des italienischen Stars sollen in der Ausstellung gewürdigt werden. Carlo Pedersoli ist als Schauspieler Bud Spencer berühmt geworden, war aber unter anderem auch als Erfinder, Sänger, Komponist, Unternehmer und Weltklasse-Schwimmer aktiv.

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